Existenz von wendepunkten |
| 06.11.2008, 15:29 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Existenz von wendepunkten überprüfen sie die existenz von extrempunkten und wendepunkten, geben sie koordinaten an taschenrechner gibt mir sehr viele unwahrscheinliche wendepunkte an --kann nicht stimmen rechnung -> u=2x^3 u'=6x^2 v=(x-x^3)^2 v'=2*(x-x^3)*(1-3x^2) soweit so richtig? ich hab mit anderen aus unserem kurs verglichen, aber es kamen bei jedem ein anderes ergebnis raus ..deswegen brauch ich eure hilfe! |
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| 06.11.2008, 15:35 | Jacques | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Hallo, Bei der ersten Ableitung sollte schon ein Fehler sein: |
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| 06.11.2008, 15:39 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
? |
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| 06.11.2008, 15:42 | Jacques | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Nein, rechne doch mal: Wie sollte denn da das 3x² wegfallen? Und wie kommt man auf 2x³? |
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| 06.11.2008, 15:46 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
also ich stell mich irgendwie doof an, aber ich muss doch die klammer ausmultiplizieren = |
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| 06.11.2008, 15:48 | Jacques | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Au weia, jetzt liege ich mal im Unrecht.
Also +2x³ ist richtig, ich habe vergessen, die 3x² noch mit x zu multiplizieren.
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| 06.11.2008, 15:49 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
puuuh ..und ich hab schon an meinen mathewissen gezweifelt! |
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| 06.11.2008, 16:04 | Jacques | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Zur zweiten Ableitung: [Du solltest unbedingt die Brüche richtig aufschreiben, also mit \frac{a}{b}, sonst kann man die Ausdrücke trotz LaTeX praktisch nicht mehr lesen] Der Zähler der zweiten Ableitung lautet Im nächsten Schritt würde ich x - x³ ausklammern. Das lässt sich dann mit dem Nenner kürzen, der (x - x³)^4 lautet. Du musst ja bei allen Rechnungen ja Folgendes beachten: Die Gleichung muss sich nachher auch noch lösen lassen! |
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| 06.11.2008, 16:13 | joachim2610 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Existenz von wendepunkten Die erste Ableitung ist schon richtig. Bei der zweiten Ableitung scheint mir die x^4 falsch zu sein. Außerdem verstehe ich die Formel unter der ersten Ableitung nicht - wo kommt der Nenner 2 her? Im Übrigen sollte man mal darüber nachdenken, ob man den Wert x=0 ausschließt und dann durch x kürzt. Die Ableitungen werden dann viel einfacher. Wenn man das nicht tut, wird sich weder die erste noch die zweite Ableitung an der Stelle x=0 anders verhalten, als wenn man kürzt. In beiden Fällen hat man es dann mit (allerdings leicht zu behandenden) unbestimmmten Ausdrücken zu tun. |
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| 06.11.2008, 16:17 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
ok ich kriege jetzt: |
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| 06.11.2008, 16:21 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Existenz von wendepunkten
aber erhalte ich dann nicht 0 |
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| 06.11.2008, 16:22 | Jacques | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Das habe ich auch.
Dann löse die Klammern auf und vereinfache den Zähler. // @ joachim2610: Könntest Du Deinen Lösungsweg erstmal zurückstellen?
Denn parallel zu verschiedene Lösungswege zu gehen ist m. E. eher ungünstig... |
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| 06.11.2008, 16:23 | joachim2610 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Warum fasst Du die Ausdrücke im Zähler nicht weiter zusammen? |
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| 06.11.2008, 16:26 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| 06.11.2008, 16:28 | Jacques | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Genau. Und jetzt klammerst Du so aus, dass Du die Nullstellen des Bruches (=Nullstellen des Zählers) berechnen kannst. Wie lauten sie? Beachte dabei die Definitionsmenge! |
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| 06.11.2008, 16:30 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
x1=0 - n.l. da db x nicht gleich 0 x2=imaginäre zahl |
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| 06.11.2008, 16:31 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
-> keine wendepunkte! |
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| 06.11.2008, 16:34 | Jacques | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Du hättest sogar 2x³ ausklammern können.
Ich übersetze das mal als: x1 = 0 ist eine Scheinlösung, weil 0 nicht in der Definitionsmenge des Bruchs liegt. Oder mit Abkürzungen: x1 = 0 S. L., da 0 n. E. von D.
Sollt Ihr denn auch nicht-reelle Lösungen betrachten? Und kommt man damit überhaupt weiter in Bezug auf das hinreichende Kriterium für Wendestellen? Ich würde eher kurz und knapp sagen: Der Graph hat keine Wendepunkte. Aber bitte später nochmal nachrechnen.
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| 06.11.2008, 16:37 | Florian L | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
also sowiet ich weiß werden bei uns keine nicht-reelen zahlen betrachtet ansonsten hast du aber die lösung besser als ich ausgedrückt achso und wir mussten den definitionsbereich angeben und der ist bei uns immer nur mit reelen zahlen verbunden vielen dank!der flo |
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| 06.11.2008, 16:39 | joachim2610 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Existenz von wendepunkten
Wenn man nicht kürzt, erhält man an der Stelle x=0 für f(x), f'(x) und f''(x) unbestimmte Ausdrücke, d.h. die Funktion hat dort eine Definitionslücke, ähnlich, wie z.B. die Funktion y=sinx/x. Nur die Ableitung strebt aber für x-->0 auch gegen Null. Die gekürzte Funktion hat dort also einen Extremwert. Wenn f(x) dort aber gar nicht definiert ist? - Vielleicht ist das absichtlich so konstruiert. Habt Ihr mal was über hebbare Unstetigkeiten gehört? |
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| 08.11.2008, 18:08 | Florian L. | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Existenz von wendepunkten ne hab noch nichts von hebbaren unstetigkeiten gehört, ich muss auch zugeben, dass ich grundkurs bin und auf solche ausführlichen dinge gehen wir nicht ein aber kann ich denn nun die aussage treffen, dass die funktion keine wendepunkte hat oder muss ich da auf joachims rat achten und den wert x=0 ausschließen?das wäre wichtig zu wissen! |
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