Herleitung der Normalverteilung |
| 13.04.2007, 13:41 | integralschokolade | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Herleitung der Normalverteilung zustande? Wie leitet man diese Funktion her? |
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| 13.04.2007, 15:07 | sqrt4 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Bist du Schüler? Dann wirst du dich wohl damit abfinden müssen, dass dir die Funktion einfach so vorgesetzt wird, ohne Herleitung. |
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| 13.04.2007, 15:24 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die Frage "Wie leitet man diese Funktion her." ist schon sehr seltsam - woraus herleiten? Sinnvoll wäre die Frage eher in der Form "Warum kommt bei der (normierten) Summe unabhängiger identisch verteilter Zufallsgrößen gerade die Normalverteilung heraus?", quasi der Zentrale Grenzwertsatz. Das geht auf verschiedende Art und Weisen, einer der eleganteren setzt allerdings die Kenntnis charakteristischer Funktionen voraus, de facto nur ein fachspezifischer Name für die Fouriertransformation der Verteilung. |
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| 22.08.2008, 12:05 | Evelyn89 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
dennoch eine interessante frage. mich interessiert wie die naturkonstanten in die gaußsche normalverteilung gelangen? was spielen sie hier für eine rolle? wäre für jede hilfe dankbar. |
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| 22.08.2008, 12:29 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Der Thread mag alt sein, aber wenn du schon dran anknüpfst und eine Antwort erwartest, solltest du schon dazu Stellung beziehen
o.ä. Ansonsten lautet die Antwort nämlich schlicht und einfach: Die Normalverteilung ist so wie sie ist definiert, basta.
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| 24.08.2008, 12:13 | Evelyn89 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
das ist nicht gerade eine typisch mathematische antwort, meinst du nicht auch? ich dachte immer, dass solche formeln, funktionen etc. immer streng bewiesen werden müssen...? man kann doch etwas nicht einfach so hinnehmen und sagen: es ist halt so ´, finde dich damit ab. man muss das doch auch begründen können. hinter der normalverteilungsfkt steckt doch ein sinn. es hat doch gründe warum sie so ist wie sie ist, oder? danke |
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| 24.08.2008, 12:57 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nein, muss man nicht: Definitionen sind Definitionen, da muss man höchstens begründen, dass sie in sich widerspruchsfrei sind. Was man mit diesen Begriffen wie Normalverteilung dann anstellen kann, steht auf einem anderen Blatt, und dazu habe ich dir eine Brücke gebaut. Aber du willst nicht drübergehen, das kann ich dann auch nicht ändern. Also denke wenigstens ein Weilchen drüber nach, was ich gesagt habe. EDIT: Ein Beispiel: Die Binomialverteilung ist ebenfalls wie sie ist definiert, ohne "Begründung". Begründet werden muss erst, dass die Anzahl der Erfolge im Bernoulli-Experiment binomialverteilt ist. Ähnlich verhält es sich bei der Normalverteilung. Wenn du also einen "Beweis" für die Normalverteilung haben willst - den gibt es nicht. Es gibt höchstens Beweise dafür, dass die Normalverteilung für die und jene Situationen die passende Verteilung ist, aber die solltest du dann auch konkret nennen. |
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| 08.04.2010, 11:33 | Constructor | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Herleitung der Normalverteilung Die Herleitung der Normalverteilung ist etwas umfangreich, siehe z.B. hier: http://www.planetmathematics.com/DerNorm.pdf |
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| 20.06.2010, 19:55 | Charlie Capps | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Eigentlich ist es kein schlimmes durcheinander, nur Wissensdurst. Ich habe etwas dagegen wenn jemand mir sagt, man soll etwas nehmen wie es präsentiert wird. Die Herleitung der Formeln muss eine Geschichte haben, die wir leider nicht kennen. Newton hat seine Behauptungen so formuliert als : " es scheint, dass..." Vielleicht könnten wir uns eine Geschichte ausdenken.... Wenn man irgendeinen Prozess beowachtet, gibt es Eingänge und Ausgänge oder Ergebnisse. Wir haben viele Binomien in der Schule studiert. Ich nenne diesen mit verschiedenen Namen, einfach weil dies sind eigentlich was die bedeuten. In unserem Fall ist der Binomie Abstand: (x-a) a ist unserem Ziel x sind die Ergebnisse von unserem Prozess Der Quadrat von der Binomie Abstand ist der Binomie Fehler (Error) (x-a)^2 Warum? ein Beispiel ( wenn Ihr Excel habt , koennte Ihr dies gut überprüfen) Ein Prozess hat das Ziel = 2, also a=2 von verschiedene Versuchen erhalten wir folgende Ergebnisse: x = 2,1 2,2 1,9 1,8 x-a 0,1 0,2 -0,1 -0,2 Summe der Abstände = 0,1+0,2-0,1-0,2 = 0 (!) Also die Summe der Abstände gibt uns keine Information wie gut unser Prozess läuft(oder wie schlecht von unserem Ziel abweicht) Soll ich weiter erzählen? |
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| 20.06.2010, 20:04 | Charlie Capps | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
An Evelyn, genau diese sind die Fragen die man stellen soll. Pi? was ist Pi? e(-x)? Pi findet man in alle Rechnungen wo die Fläche eines Kreises von Relevanz ist. E(-x) sind die Vorstellungen von Laplace Welt wo alle Energien in der Welt laut eine Relaxation Folge zu existieren sind. Also mit diesen Voraussetzungen sollte man das Formel erklären können, oder? |
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