Minimalpolynom der Inversen

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Hügel Auf diesen Beitrag antworten »
Minimalpolynom der Inversen
Hallo

Ich habe hier folgende Aufgabe vor mir.

Sei invertierbar mit Minimalpolynom
Man zeige, dass und das Minimalpolynom von ist.

Dass nicht Null sein kann, könnte ich mir ungefähr vorstellen. Allerdings weiß ich nicht, wie an den zweiten Teil der Aufgabe rangehen könnte. unglücklich

Es gilt doch , oder? Jetzt müsste ich doch irgendwie zeigen, dass gilt. (Und dass q das Polynom kleinsten Grades mit dieser Eigenschaft ist.)
Leider habe ich überhaupt keine Ahnung, wie ich da ansetzen soll. Ich habe nämlich ehrlich gesagt keine Vorstellung, wie aussehen könnte.

Kann mir hierbei jemand helfen, einen Ansatz zu finden? smile
Abakus Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Minimalpolynom der Inversen
Zitat:
Original von Hügel
Es gilt doch , oder?


Genau. Das schreibst du am Besten mal explizit aus und wendest eine geeignete Potenz von an. Du solltest dann etwas sehen.

Grüße Abakus smile
Hügel Auf diesen Beitrag antworten »

Ich würde dann so rechnen:


Wenn ich jetzt ganz naiv mit (???) multiplizieren würde, käme ich auf

Dann normiere ich das ganze noch, indem ich durch teile.

Allerdings kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass ich hier die Exponenten einfach so als normale Zahlen ansehen kann, und daher so rechnen kann, wie ich es oben getan habe. verwirrt
Anderesseits sieht es ja so ganz schön aus Augenzwinkern

Auf jeden Fall schonmal Danke für den Hinweis. Freude
Abakus Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Hügel
Allerdings kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass ich hier die Exponenten einfach so als normale Zahlen ansehen kann, und daher so rechnen kann, wie ich es oben getan habe. verwirrt


Du multiplizierst natürlich auf beiden Seiten n-mal zb von rechts die Inverse ran und rechnest dann beide Seiten der Gleichung und Berücksichtigung der Linearität aus.

Links steht ein Produkt mit der Nullmatrix, rechts musst du die Linearität anwenden und berücksichtigen, dass ja jeder Summand auch wieder eine Matrix ist (statt der 1 steht da einmal die Einheitsmatrix).

Analog könntest du mit linearen Operatoren statt mit Matrizen argumentieren. Das würde ich so definieren.

Grüße Abakus smile

EDIT: wieso q dann das MP ist, wäre natürlich noch genau zu begründen
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