definitheit und extremwertproblem |
| 08.05.2007, 17:42 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| definitheit und extremwertproblem sei A € R^(n,n), A=A^t (also orthogonal); A > 0 (also positiv definit!), b€R^n dann sind äquivalent: (i) das LGS: Ax = b (ii) das Minimierungsproblem: Minimiere f: R^n -> R f(x) := 1/2 <Ax.x> - <x.b> und <a.b> bezeichne das Skalarprodukt ich sehe ja dass man Ax=b umformen kann zu <Ax.x> - <x.b> = 0 aber wie kommt man auf den faktor 1/2 vor dem ersten skp? danke im voraus, miss t'cafer |
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| 08.05.2007, 18:04 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: definitheit und extremwertproblem Könntest Du nicht den Editor benutzen?
Das ganze müsste man am Anfang des Beweises des Gradienten Verfahrens finden. Hier haben wir da mal drüber geredet. |
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| 08.05.2007, 18:31 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
dann sind äquivalent (i) das LGS (ii) das minimierungsproblem: minimiere |
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| 08.05.2007, 18:37 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
was bei dem link steht versteh ich nicht wirklich... warum stimmt das überein... woher hat man die funktion f? |
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| 08.05.2007, 18:43 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wie woher hat man f?
Die Funktion ist doch definiert Nun sollst du die Äquivalenz zeigen: Den Tipp habe ich Dir mit dem Link gegeben. Die Hauptidee ist die Hilfsfunktion g und die kennst Du jetzt schon. |
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| 08.05.2007, 19:43 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
also gut ich geh mal so ran und will beweien dass aus (i) folgt (ii): dieses x nennen wir mal x*; aus (ii) wissen wir (übrigens heißt es so in meinem skript, wirklich) dann x* eingesetzt in f(x) ergibt: aber inwiefern hilt mir das weiter und wie nutze ich aus dass A symmetrisch und positiv definit is |
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| 08.05.2007, 19:45 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
übrigens die zweite formel soll so lauten und nich wie die erste sein |
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| 08.05.2007, 19:48 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ist schon falsch. Unser A ist natürlich regulär.
Was gibt's jetzt bei f für ein Problem
<,> bezeichnet üblicherweise ein Skalarprodukt. Ich hab eben das IdealStandard genommen.Du hattest Oben gesagt, dass du mit (.) auch ein Skalarprodukt meinst, oder? Also was passt nicht?
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| 08.05.2007, 20:21 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
sorry echt wenn ich mich so dämlich anstelle und du bist so nett, danke dafür, dass du deine zeit für mich opferst, also ich bin mal anders ran gegangen: bzw. und das x ist eindeutig bestimmt wegen A invertierbar. allerdings, wo nutze ich aus dass A symmetrisch und pos. definit ist? auf der anderen seite stimmt ja eigentlich schon dass gilt und damit aber was sagt mir das jetzt? sorry echt wenn ich nerve |
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| 08.05.2007, 20:38 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Warum ist A wohl invertierbar?
Und wo kommt jetzt diese Ableitung her?
Wir haben eine Funktion:Ableit ungen |
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| 08.05.2007, 20:53 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
ok cool
zum letzten problem: ich bekomme ja für die minimalstelle von raus: im anderen thread benutzt du jetzt die hilfsfunktion mit minimiert genau dann wenn die funktion minimiert, stimmts? und dann bekomm ich ja weil A SPD ist muss gelten, was sein kann, damit und damit minimal (sprich = 0 ) wird. kleiner als null kann es nicht werden weil: beides größer null wegen A SPD kann man so argumentieren? |
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| 08.05.2007, 20:57 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja, so ist es... Der Rest sieht nach dem Überfliegen gut aus. |
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| 08.05.2007, 21:05 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
ich glaub meine arguemntation dass für A SPD stimmt nicht, mein gott ich hab zu viel mathe gemacht heute, irgendwie spricht doch da nichts dagegen, wär doch möglich... mann mann mann, sorry echt, du bist echt ein schatz |
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| 08.05.2007, 21:07 | miss t'cafer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
achso ja Ax - b kann schon < 0 werden aber wegen dem A dazwischen wirds ja nciht < 0 |
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| 08.05.2007, 22:04 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Somit haben wir bei das Minimum der Funktion g gefunden. Und die Lösung des LGS Ax=b. Damit ist die Äquivalenz gezeigt. |
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