Maximum von komplexen Funktionen |
| 10.06.2007, 21:42 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Maximum von komplexen Funktionen Wir haben eine mehr oder weniger einfache "Rechenaufgabe": Es ist das Maximum von auf dem abgeschlossenen Einheitskreis für die folgenden Funktionen zu bestimmen: . Nun vorab die Frage an die Vorangehensweise. Soll hier das ganze mit Hilfe des Satzes zum Maximumprinzip gelöst werden??? Ist es sinnvoll zunächst die komplexe Zahl in der Form zu schreiben oder eher unnötiger Aufwand??? Letztendlich - wie bekomme ich den Wert raus, den die Funktion auf dem Rand annimmt??? Ich danke euch schon mal für eure Hilfe
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| 10.06.2007, 21:48 | Orakel | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Maxikum von komplexen Funktionen eine möglichkeit ist, , mit zu setzen und in abhängigkeit von x,y auszurechnen. dann kann man für die funktion für alle x,y mit das maximum bestimmt werden! |
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| 10.06.2007, 22:03 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Maxikum von komplexen Funktionen @Orakel: Danke für die schnelle Antwort. Nun gut, das kann ich ja mal machen. Dann erhalte ich Nun, was ist hier . Den Betrag kann ich ja nicht reinziehen, oder? Extremwertaufgabe mit Nebenbedingungen??? Ansatz so okay? |
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| 10.06.2007, 22:11 | Orakel | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Maxikum von komplexen Funktionen nur mal zur ersten funktion . |
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| 11.06.2007, 07:33 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die ersten drei Funktionen sind ja holomorph. Nach dem Maximumprinzip müssen sie ihr Maximum auf der abgeschlossenen Einheitskreisscheibe auf deren Rand annehmen. Du darfst daher zusätzlich oder äquivalent dazu als Nebenbedingung voraussetzen. Den Betrag der ersten Funktion hat ja Orakel bereits für dich berechnet. Mit Hilfe der Nebenbedingung kannst du dich sofort von einer weiteren Variablen befreien. Dann kann man das Maximum ohne Rechnung ablesen. (Beachte, daß wegen beschränkt sind.) Bei der zweiten Funktion würde ich einfach abschätzen. Verwende im Zähler die Dreiecksungleichung, im Nenner die umgekehrte Dreiecksungleichung. Dann mußt du dir noch überlegen, daß diese Abschätzung scharf ist, daß also der abgeschätzte Wert von auch tatsächlich für ein mit angenommen wird. Das sieht man aber sofort, denn der "naheliegendeste" -Wert tut es. Für die beiden restlichen Funktionen kannst du dir ja selber einmal etwas überlegen. Insbesondere die letzte ist ja besonders einfach. Beachte aber, daß sie nicht holomorph ist. |
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| 12.06.2007, 17:19 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Maxikum von komplexen Funktionen
Hi! Ich habe jetzt die Aufgabe alle lösen können. Vielen Dank für eure Hilfe! Was ich aber nicht verstehe, oder vlt jetzt einfach nicht sehe ist diese Gleichungskette. Warum darf man da den Betrag einfach weglassen zum einen, und dann auch noch den Rest eins setzen??? Vielen Dank euch beiden
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| 12.06.2007, 17:31 | Lazarus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
bildet den Punkt auf dem Einheitskreis der unter dem Winkel erscheint. Naheliegender Weise haben diese Punkte alle den Betrag |
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| 12.06.2007, 18:09 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
@Lazarus: Vielen Dank, na klar! Logisch
Hab ich im Eifer des Gefechtes nicht gesehen. Also wieder eine Aufgabe gelöst
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