Drogenkonzentration im Blut

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mecedes Auf diesen Beitrag antworten »
Drogenkonzentration im Blut
Hallo,

bräuchte da mal Hilfe zu einer Aufgabe.

Die Konzentration bestimmter Drogen im Blut (gemessen in Milligramm pro Liter) lässt sich in Abhängigkeit von der Zeit (gemessen in Stunden) gut durch Funktionen des Typs:


f(t) =

modellhaft darstellen. Dabei sind a,b, und c positive Konstanten, die vom Wirkstoff seiner Menge und der Verabreichungsform abhängen.

Wird z.B. einem Erwachsenen mit durchschnittlicher körperlicher Verfassung zum Zeitpunkt t=0 ein Zäpfchen mit 75 Milligramm verabreicht, so haben die Konstanten die folgenden Werte:

a=0,22 b=0,75 c=3,97

Frage: Nach welcher Zeit t erreicht die Konzentration ihr Maximum und wie groß ist die maximale Konzentration?

Also, unser Lehrer meinte, dass wir erstmal die obige Funktion ableiten sollen und dann erst a,b und c einsetzen.......da noch mehrere Aufgabenstellungen kommen, in der a,b und c andere Werte haben.

meine 1.Ableitung lautet:



ist die richtig?

Und dann die Werte für a.b und c einsetzen.....Und nun mein Problem....
rechne ich das jetzt alles aus, kommt bei mir 0 raus, was ja eigentlich nicht sein kann.
Wollte das erst über Substitution machen, aber das geht ja auch nicht.... verwirrt

Bin über jeden Vorschlag dankbar.

Gruß mecedes
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Drogenkonzentration im Blut
Die Ableitung ist nicht richtig. Du darfst nicht aus der Klammer rausnehmen.
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von mecedes
meine 1.Ableitung lautet:



ist die richtig?

Nein, ist sie nicht. Was dann auch die folgenden Probleme erklärt.

Wie's ausschaut, hast du die bei der Kettenregel entstehenden innere Ableitungen beider Summanden (!!!) als Faktoren vor die Gesamtklammer gezogen. Das ist eine grobe Missachtung elementarer algebraischer Umformungsregeln...

EDIT: Doppelt hält besser, wie immer. Augenzwinkern
mecedes Auf diesen Beitrag antworten »

ups.....eigentlich klar.....

dann nochmal:



und nun einsetzen:



jetzt teilen durch 3,97



nun auf die andere Seite........hoffentlich richtig bis hier.....



Und ab hier weiß ich nicht mehr weiter......
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Bringe durch Teilen die Zahlen auf die eine Seite und die e-Funktionen auf die andere Seite.

Die e-Funktionen kannst du dann mit Potenzgesetzen zusammenfassen.
mecedes Auf diesen Beitrag antworten »

etwa so?







Jetzt Potenzgesetz anwenden:



glaube, ich liege falsch.....
 
 
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Nein, du liegst nicht falsch. Es ist alles richtig. Jetzt "nur" noch nach t auflösen. Hast du eine Idee, wie das gehen könnte?
mecedes Auf diesen Beitrag antworten »

na supi....

über das logarithmieren?







t=2,33

anschließend 2,33 in die Ursprungsfunktion einsetzen und den y-Wert ausrechnen, der in diesem Beispiel die Konzentration angibt.

Also ist nach 2 Stunden und 33 Min. die maximale Konzentration erreicht.
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von mecedes
Also ist nach 2 Stunden und 33 Min. die maximale Konzentration erreicht.


Lediglich diese Schlussfolgerung ist falsch. Bedenke, dass eine Stunde nur 60 Minuten hat. Also sind 0,33 Stunden nicht automatisch auch 33 Minuten.
mecedes Auf diesen Beitrag antworten »

Vielen Dank Calvin für die Hilfe.

Habe die Minuten nochmal ausgerechnet.....

Es sind demnach 2 Stunden und 19,8 Minuten....
mecedes Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo, brauche nochmal eure Hilfe zu obiger Aufgabe.

Frage: Berechnen Sie allgemein das Integral und ermitteln Sie den Grenzwert



Nächster Schritt wäre doch dieser, oder? Und weiter komme ich nicht.



Vielen Dank für jede Hilfe.

Gruß mecedes
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Ein Vorzeichenfehler ist drin. Richtig ist

Du hast jetzt eine Stammfunktion gefunden. Jetzt musst du noch die Integralgrenzen einsetzen, um das Integral in Abhängigkeit von t auszurechnen. Danach kannst du den Grenzwert bilden.
mecedes Auf diesen Beitrag antworten »

etwa so?



Und was den Grenzwert angeht, setze ich da für t einfach eine 0 als Integralgrenze?
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Das Einsetzen ist richtig. In der rechten Klammer kannst du noch ein bißchen vereinfachen.

Zitat:
Original von mecedes
Und was den Grenzwert angeht, setze ich da für t einfach eine 0 als Integralgrenze?


Warum das? verwirrt Du hast jetzt

Ausrechnen sollst du

Hilft dir das schon weiter?
mecedes Auf diesen Beitrag antworten »

Ich versuch es mal....





Sollte das wiedererwarten falsch sein, weiß ich leider auch nicht weiter.

Gruß mecedes
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Das Integralzeichen ist zu viel und das Vorzeichen in der Klammer ist wieder falsch.

Ansonsten stimmen deine Überlegungen.
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