lim a-> \infty bei trigonometrischen Fkts

Neue Frage »

-Mischka- Auf diesen Beitrag antworten »
lim a-> \infty bei trigonometrischen Fkts
Also hier die Aufgabe:

Berechnen sie folgende Uneigentliche Integrale:

Als erstes hab ich eine Grenze durch a ausgetauscht, und erst mal die Stammfkt berechnet:










Das führt mich zu Frage 1:
Hab ich das richtig integriert?!?

Frage 2. Um nun das uneigentliche Integral zu berechnen muss ich ja nun folgendes berechnen:





Da ist nun ein Problem: und oszilieren beide, und sind unberechenbar, oder? Dass sie einzeln jeweils unberechenbar sind, weiß ich mit ziehmlicher Sicherheit, aber wie sieht es in Kombination aus. Existiert für mein Grenzwertproblem eine Lösung?
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »
RE: lim a-> \infty bei trigonometrischen Fkts
Zitat:
Original von -Mischka-

Schon in der ersten Zeile ist ein Vorzeichenfehler drin. Die Ableitung von ist

Weiter habe ich nicht kontrolliert.
-Mischka- Auf diesen Beitrag antworten »
RE: lim a-> \infty bei trigonometrischen Fkts
Zitat:
Original von Calvin
Zitat:
Original von -Mischka-

Schon in der ersten Zeile ist ein Vorzeichenfehler drin. Die Ableitung von ist

Ich weiß. Aber! integriert bringt auch ein Minus hervor, dass sich mit deinem Minus paart und ein Plus gebiert!
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

OK, da hast du recht Hammer . Danke fürs Aufpassen smile Dann muss ich wohl oder übel doch nochmal drüberschauen.
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Hab mir das Integral nicht angeschaut aber zum Grenzwert:
sin und cos oszillieren zwar kann man aber mit -1...1 abschätzen, da die e-Funktion im Nenner jedoch gegen unendlich geht wird der erste Bruch gegen 0 gehen
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Bei der Integration konnte ich keine Fehler entdecken. Zum Grenzwert hat sich kiste schon geäußert.
 
 
sqrt(2) Auf diesen Beitrag antworten »
RE: lim a-> \infty bei trigonometrischen Fkts
Zitat:
Original von -Mischka-
Hab ich das richtig integriert?!?

Mein CAS gibt dir Recht.

Zitat:
Original von -Mischka-
Da ist nun ein Problem: und oszilieren beide, und sind unberechenbar, oder? Dass sie einzeln jeweils unberechenbar sind, weiß ich mit ziehmlicher Sicherheit, aber wie sieht es in Kombination aus. Existiert für mein Grenzwertproblem eine Lösung?

Ja. Die mögen zwar oszillieren, sind aber beschränkt, sodass du im Zähler etwas hast, was (im Landauschen Sinne) linear wächst. Im Nenner steht eine Exponentialfunktion. Wie du in jedem Analysis-I-Skriptum finden wirst, geht der ganze Bruch also gegen 0.
-Mischka- Auf diesen Beitrag antworten »

OK! Danke, für die Hilfe, habs verstanden. Hab mich zu sehr auf die trig. Fkts konzentriert.
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

Ich mische mich ungern bei HS ein, aber sollte man - sofern keine Einschränkungen vorliegen - nicht auch den Spezialfall s = 0 nennen?

air
sqrt(2) Auf diesen Beitrag antworten »

Theoretisch hast du natürlich Recht. Hier sieht es aber nach Laplace- oder Fouriertransformation aus, da nehmen wir sowieso an, dass wir vernünftige Signale haben. Big Laugh
-Mischka- Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Airblader
Ich mische mich ungern bei HS ein, aber sollte man - sofern keine Einschränkungen vorliegen - nicht auch den Spezialfall s = 0 nennen?

air
nein, denn s ist ungleich 0, steht in der Aufgabe.
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von sqrt(2)
Theoretisch hast du natürlich Recht. Hier sieht es aber nach Laplace- oder Fouriertransformation aus, da nehmen wir sowieso an, dass wir vernünftige Signale haben. Big Laugh


Joa, davon habe ich ja (noch) keine Ahnung, ich wollts nur anmerken Big Laugh

air
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »