bijektiver Operator, Banachräume |
| 27.08.2007, 08:39 | karldergrosse | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| bijektiver Operator, Banachräume Sei die Menge aller stetigen lin. Operatoren Banachräume und bijektiv Dann ist -------------------------- Müsste es heißen , oder bedeutet das, dass man mit identifizieren kann, falls es diese Bijektion gibt? |
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| 27.08.2007, 09:10 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: bijektiver Operator, Banachräume
Ja. |
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| 27.08.2007, 09:16 | karldergrosse | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Man kann also bijektive Banachräume nicht identifizieren, wie bei endlichdimensionalen Vektorräumen? |
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| 27.08.2007, 09:21 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Auch wenn X und Y von endlicher Dimension sind, so würde ich größten Wert auf legen, sofern ist. |
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| 27.08.2007, 09:40 | karldergrosse | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke für deine schnelle Antwort, Dual Sapce. Man sagt ja oft, wenn zwei Räume isomorph mit bestimmenten Zusätzen sind, z. B. die Isometrie von Hilbertraum und seinem Dualraum (lineare Funktionale auf ), dass man sie "miteinander identifiziert": Könntest du mir vielleicht mit einem kleinen Beispiel erklären, was das gefährliche daran ist? (kann auch endlichdimensional sein) |
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| 27.08.2007, 10:24 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die Erklärung ist vielleicht viel einfacher als du vermutest, denn sie hat nix mit Bijektionen oder Dimensionen zu tun. Ich finde es einfach wichtig, dass impliziert, dass und gilt. |
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| 27.08.2007, 12:06 | WebFritzi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich sehe es wie Dual Space. Nimm dir den Vektorraum V der reellen Polynome von höchstens zweitem Grad. Der ist isomorph zum IR³. Es gilt aber offenbar nicht V = IR³, denn in der einen Menge befinden sich reelle Tripel, und im anderen befinden sich Polynome, also insbesondere Funktionen. |
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| 28.08.2007, 14:34 | karldergrosse | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke, dieses Beispiel veranschaulicht die Absurdität meiner Gedanken gut. Noch dümmer komme ich mir vor, wenn ich das unter dem Hintergrund "Zwei Mengen sind gleich, wenn jeweils alle Elemente der einen in der anderen liegen." überdenke. Dann meint unser Vorlesende mit dieser "Identifikationen" wie die mit einem Gleichheitszeichen falsch ausgedrückt sind, wahrscheinlich, dass die Räume wegen ihrer Isometrie gewisse Eigenschaften haben, die mit einem geeigneten Raum untersucht auf die ganze Klasse der isometrischen Übertragbar sind. |
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| 28.08.2007, 17:59 | WebFritzi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Naja, das ist nicht falsch. Man hat sich darauf geeinigt, dass man isometrisch isomorphe Banachräume X und Y gleichsetzen darf: X = Y. Man kann dieses Gleichheitszeichen als "topologische Gleichheit" verstehen. Oder auch - wie du schreibst - "Identifikation". Ich finde diese Schreibweise zwar auch nicht so schön (ich bevorzuge ), aber man macht es nunmal so. |
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