verhalten ins unendliche....

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divine Auf diesen Beitrag antworten »
verhalten ins unendliche....
alsoooo ich schreibe morgen eine mathe klausur und es sieht auch nicht schlecht aus, nur eine sache versteh ich nicht...
Das Verhalten ins Unendliche, kann mir das jemand bitte erklären?!
kikira Auf diesen Beitrag antworten »
RE: verhalten ins unendliche....
WESSEN Verhalten ins Unendliche?

Das ist bisserl entscheidend.

lg kiki
Chris2005 Auf diesen Beitrag antworten »
Unendlichkeit
Um das Verhalten im unendlichen zu bestimmen musst du in die Funktion einfach mal unendlich einsetzen und schauen gegen
welchen Wert die Funktion divergiert!

hoffe geholfen zu haben

Chris
-------------------------------------------------------------------------------------------------
i^2 = -1
divine Auf diesen Beitrag antworten »
RE: verhalten ins unendliche....
Zitat:
Original von kikira
WESSEN Verhalten ins Unendliche?

Das ist bisserl entscheidend.

lg kiki


von funktionen, sorry hab isch vergessen..smile


@chris2005: könntest du mir vielleicht sagen was divergieren heißt?
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
musst du in die Funktion einfach mal unendlich einsetzen

neeee, lass das mal lieber.....

@divine: der grenzwert ist das verhalten einer funktion, wenn die funktionswerte betragsmäßig immer größer werden.
die x-werte laufen dann gegen + bzw. -unendlich, aber das kann man nicht direkt einsetzen, weil das keine zahl ist....

für gewöhnlich tun folgen dann dieses:
sie laufen selbst gegen unendlich (das nennt man dann divergieren!), z.b.
f(x)=x²+x-3 läuft für x gegen + oder - unendlich selbst immer gegen + unendlich. klar?
f(x)=-x³ läuft für x gegen -unendlich selbst gegen + unendlich (klar warum?) und für x gegen +unendloich selbst gegen -unendlich.

alternativ nähern sich funktionen für betragsmäßig große x einem wert immer näher an....
z.b. f(x)=1/x läuft für betragsmäßig große x immer näher an 0 ran....
für x gegen -unendlich geht f gegen 0 von unten, für x gegen +unendlich von oben.

klaro?
Mazze Auf diesen Beitrag antworten »

Verhalten ins unendliche Bedeutet ganz einfach was passiert mit der Funktion f(x) wenn x unendlich groß, bzw. unendlich klein wird. Man kanns auch erweitern, und betrachtet die x Werte die unendlich nah gegen irgend einen Wert gehen.

Beispiele



Was passiert wenn x gegen 1 geht?
Was passiert wenn x gegen minus unendlich geht?

In dem Zusammenhang werden übrigens die Begriffe Grenzwert, Divergenz und Konvergenz wichtig (wobei letztere eher für Folgen wichtig sind)
 
 
divine Auf diesen Beitrag antworten »

also erstmal danke, dass ihr versucht habt mir das zu erklären...smile

ichhabs nicht ganz verstanden, weil wir in der schule so eine komplizierte schreibweise hatten und immer wenn ich mir die angucke, bin ich wieder ganz durcheinander...

z.b. f(x)=-x^3+2x^2+3x könnt ihr mir das mal mit der richtigen schreibweise aufschreiben bitte...
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

merke dir einfach mal das:

bei polynomfunktionen kannst du das verhalten der funktion für x betragsmäßig gegen unendlich bestimmen, indem du dir nur den teil mit der höchsten hochzahl anshaust (weil der viel schneller gegen +/-unendlich läuft als die anderen).
nichtkonstante polynomfunktionen gehen immer gegen (+ oder -) unendlich.
DIVINE Auf diesen Beitrag antworten »

kommt jetzt wahrscheinlich bißchen blöd die frage aber könntest du mir nochmal den unterschied zwischen konstanten und nichtkonstanten funktionen erklären??

uuund das mit der schreibweise...*zweifel* *heul*

*hilfe* bitte...

edit: Doppelpost zusammengefügt, unterlasse solche Pushposts! (MSS)
nihonjin Auf diesen Beitrag antworten »

ich seh das auch so wie devine, ich hab selber keinen plan!!!

HILFE!!!!!
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

eure pushthreads bringen da aber auch nix...

was bedeutet denn konstant? ein fester wert....
also konstante polynomfunktionen sind funktionen nullten grades (z.b. f(x)=3)
deren grenzwertverhalten ist klar, oder? (in diesem fall bleibt x auch ins unendliche gleich 3)

hast du nun ein polynom der form mit a_n<>0, dann ist allein der teil a_n*x^n für das grenzwertverhalten zuständig.
also h(x)=-3x²+5x+7
verhält sich im unendlichen wie f(x)=-3x², also geht es jeweils gegen -unendlich für x gegen +/-unendlich (wegen dem -3*)

edit: latex-Code verbessert Augenzwinkern (MSS)
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