Faltung von zwei Funktionen |
| 03.04.2005, 20:15 | Thorsten01 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Faltung von zwei Funktionen ,mit Berechnen Sie die Faltung Als Ansatz hab ich: Leider weiß ich grad nicht weiter. Was war nochmal tau? Könnte mir jemand evtl nen Schubs in die richtige Richtung geben
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| 03.04.2005, 20:46 | Mathespezialschüler | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wenn deine Formel stimmt, dann hat das tau keine besondere Bedeutung und du kannst das auch so schreiben: Nun alles klar? |
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| 03.04.2005, 21:52 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » |
Die Faltung ist ja kommutativ. Geschickter ist es, so zu rechnen: ist hier die Integrationsvariable und kann durch jede andere noch nicht verbrauchte Variable ersetzt werden (z.B. wie bei MSS). Und jetzt führe eine Fallunterscheidung durch: 1. Fall: 2. Fall: Zerlege im zweiten Fall das Integrationsintervall in . Zur Kontrolle hier das Ergebnis: |
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| 04.04.2005, 12:41 | Thorsten01 | Auf diesen Beitrag antworten » |
ok,irgendwas hab ich noch nicht ganz verstanden. ich krieg doch dann (u als Integrationsvariable) wenn ich jetzt den 1.Fall nehme ,also doch als Grenzen 0 bis 2 habe,komme ich auf und im 2.Fall mit den Grenzen 2 bis t auf Also genau andersrum als in deiner Lösung. Wo hab ich noch den Fehler drin? |
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| 04.04.2005, 13:56 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » |
Nehmen wir einmal den Fall . Dann gilt für das Integrationsintervall . Damit nimmt für aus dem Integrationsintervall den Wert 1 an. |
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| 04.04.2005, 14:52 | Thorsten01 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Dann hätt ich also bei das Integrationsintervall .In dem Intervall existiert f1 nicht und ich hätte somit: Durch die Vereinigung mit ,weil ich ja über intergriere,kommt dann noch ein dazu und ich hätte Soweit richtig? |
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| 04.04.2005, 17:56 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » |
Das Integrationsintervall ist immer , einfach, weil das so am Integral (obere/untere Grenze) steht. Das Problem bei der Sache ist, daß eine andere Bedeutung hat, wenn ist, nämlich einfach nur noch ist. Verwende also die Intervalladditivität des Integrals: Und setze auf jedem Teilintervall die Bedeutung von ein. |
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| 04.04.2005, 18:25 | Thorsten01 | Auf diesen Beitrag antworten » |
ah,alles klar. Vielen Dank
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