Würfelexperiment

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baumschüler Auf diesen Beitrag antworten »
Würfelexperiment
Bei einem Experiment mit einem sechsseitigen Würfel würfelt man mehrfach und addiert die geworfenen Augenzahlen, bis erstmals eine Augensumme größer 18 erreicht ist. Welche Augensumme tritt bei der Beendigung des Würfelns mit der größten Warscheinlichkeit auf?

Ich hab ne "Lösung" bin mir aber nicht ganz sicher, dass sie richtig ist.


Das Experiment endet aufgrund seiner Regeln mit einer der folgenden Zahlen:

19,20,21,22,23,24


Um 24 zu kriegen muss man irgendwann genau 18 erreichen

Um 23 zu kriegen muss man irgendwann genau 18 oder 17 erreichen

Um 22 zu kriegen muss man irgendwann genau 18,17 oder 16 erreichen

Um 21 zu kriegen muss man irgendwann genau 18,17,16 oder 15 erreichen

Um 20 zu kriegen muss man irgendwann genau 18,17,16,15 oder 14 erreichen

Um 19 zu kriegen muss man irgendwann genau 18,17,16,15,14 oder 13 erreichen


Daraus folgt dann, dass P(24)=1/6*P(18)

Bis hierhin muss es eigentlich stimmen aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher. Gilt denn:

P(23)=1/6*P(18)+1/6*P(17) ????

Wenn man nun würfelt und irgendwann auf 17 kommt, dann kann man 23 erreichen indem man entweder direkt eine 6 würfelt oder erst eine 1 und dann eine 5
Ist dies in der Formel berücksichtig? (Ich würde halt gernen so eine Kette haben:
P(19)>P(20)>...>P(24) )


Eigentlich muss man ja nur zeigen, dass P(19)>P(i) i=20,...,24

Für i=20 begründet man das so?

Immer wenn man mit dem nächsten Wurf 20 erreichen kann, kann man auch 19 erreichen außerdem kann man wenn bei 13 ist direkt die 19 erreichen, die 20 hingegen nicht.
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