Anwendung Fubini - aber wie?

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toasten Auf diesen Beitrag antworten »
Anwendung Fubini - aber wie?
Hallo,

ich soll folgende Beziehung zeigen, wobei stetig ist:



Das wird sicherlich eine Anwendung von Fubini sein, aber wie gehe ich vor?

Danke
torsten
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Richtig, Fubini - und zwar angewandt auf die Funktion



mit einer geeigneten Indikatorfunktion , wobei natürlich eine naheliegend gewählte Teilmenge des ist. smile
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Und achte bei der schriftlichen Bearbeitung der Aufgabe darauf, dass du nicht vergisst zu erwähnen, dass die Voraussetzungen für den Satz von Fubini erfüllt sind.
toasten Auf diesen Beitrag antworten »

Hmm, gut.

Ich habe jetzt . Da f stetig auf einem Würfel ist, ist f R-integrierbar... und Fubini ist anwendbar (reicht das?).

Mit Fubini müsste dann gelten:



Sprich, wenn ich nun meine Gleichheit vom Anfang zeigen möchte, muss ich einen anderen Würfel nehmen, diesen auf Fubini anwenden und dann hab ich's!?

Danke.
Gruß Torsten
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von toasten
Ich habe jetzt . Da f stetig auf einem Würfel ist, ist f R-integrierbar... und Fubini ist anwendbar (reicht das?).


Den Riemannschen Fubini kenne ich nicht so gut. Wenn es hier um den Lebesgueschen Fubini geht, würde ich so argumentieren: Die Funktion f ist stetig auf dem Kompaktum A, also beschränkt. Aus der Monotonie des Integrals und der Endlichkeit des Maßes des Quaders A folgt die Integrierbarkeit von f über A.

EDIT: Die von Arthur Dent angedeutete Menge A sollte allerdings ein Dreieck sein.
toasten Auf diesen Beitrag antworten »

Ein Dreieck??? ... aber ich glaub, mit den Beiden Würfeln habe ich es auch.

Danke.
Torsten
 
 
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Nee, du solltest doch eher an ein Dreieck denken... Augenzwinkern
toasten Auf diesen Beitrag antworten »

...und wie sieht so ein Dreieck aus?

Wenn ich mir ein Koordinatensystem zeichen - den Nullpunkt als a deklariere und dann einen Punkt b auf der x- und y-Achse eintrage, diese beiden Schnittstellen verbinde, dann habe ich ein Dreieck.

ICh weiß jetzt nur nicht, wie ich diese Menge formal hinschreiben soll?


Danke
Torsten
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Anwendung Fubini - aber wie?
Zitat:
Original von toasten



Mach dir klar, wie und worüber hier integriert wird.
toasten Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Anwendung Fubini - aber wie?
Irgendwie steh ich aufm Schlauch. Es wird doch über integriert. Aber da bin ich doch wieder bei meinem A von vorhin!?
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

y ist doch gar kein fester Wert. Wie willst du da über [a,y] x [a,b] integrieren?
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