beweis mit supremumsaxiom

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hxh Auf diesen Beitrag antworten »
beweis mit supremumsaxiom
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So ich würd jetzt nen Wiederspruch machen mit



also wäre y obere Schranke von nx.

Nach Supremumsaxiom gibt es ein y0 das kleinste Obere Schranke ist.

Jetzt hab ich überlegt ob ich hier mit Epsiolon weiterarbeiten kann



also ist y0 - Epsilon keine Obere SChranke

so der nächste schritt ist mir nicht ganz klar, ob ich so weitermachen kann.

tmo Auf diesen Beitrag antworten »

dein ansatz ist gut. wähle nun mal .
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

wieso darf ich das so wählen ?




damit wird nun ja gezeigt, dass y0 nicht kleinste obere Schranke ist und wir haben einen Wiederspruch wodurch die 1. BEhauptung wahr ist.
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

du schreibst ja selbst, dass es für alle gelten muss.

wegen x > 0 muss es also insbesondere auch für gelten.
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

ok das war mir nicht bewusst, dass durch diese aussage folgt
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

es folgt ja gar nicht

aber die ungleichung (wie du selbst geschrieben hast)



gilt für alle . also gilt sie auch für , denn x ist ja irgendeine positive reelle zahl.

und dadurch ergibt sich dann der widerspruch.


ist es dir jetzt klar?
 
 
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

ja es ist schon irgendwie klar.
Es ist hier ja eigentlich nur wichtig, dass es eine positive Zahl ist und es spielt keine Rolle welche Zahl das ist.
Demnach spielt es keine Rolle ob ich nun Epsilon oder x nehme, da ja beide positive Zahlen sind.
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

Also gut es gibt hier noch ne Teilsaufgabe wo ich nicht weiterkomme.
den oberen Teil bezeichne ich mal als a)

jetzt folgt b)
Folgern sie aus a)


ich soll bei a) anwenden x=1 und y = +-z

ok das is ja verständlich



so wie kann ich nun weiter vorgehen, liegt wohl am verständniss, wie ich das jetzt auf die aufgabenstellung übertragen kann bzw wie ich umformen könnte.
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

hier würde ich 3 fälle unterscheiden.

1. fall:
dieser fall ist trivial.

2. fall:
betrachte mal die menge
nach a) ist diese menge endlich, sie enthält also ein größtes element.
wie kannst du weiter folgern?

der 3. fall ist dann natürlich r < 0 und dem 2. sehr ähnlich.
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

für fall 2. wäre doch r obere SChranke von m
und in fall 3. untere Schranke von m ?
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

das ist sehr wohl der fall, jedoch eigentlich für den beweis nicht relevant.

sei das größte element dieser menge. welche aussage kannst du dann über machen?
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

ja logisch wäre das hier.

<

ich versteh worauf du rausst wilsst, wohl das

tmo Auf diesen Beitrag antworten »

ja, genau darauf will ich hinaus.

welche aussage kannst du denn darüber machen ob in M enthalten ist oder nicht?
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

ja m0+1 ist demnach ja nicht in M enthalten , da ja m0 schon das größte Element aus M ist.

Demnach müsste man das ganze auch umdrehen können da ja m Element der Ganzen Zahlen ist.

müsste irgendwie so aussehen

damit meintest du wohl den Fall 3

ok ich denk da nochmal drüber nach, hab sicher noch ne frage
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von tmo
hier würde ich 3 fälle unterscheiden.

1. fall:
dieser fall ist trivial.

2. fall:
betrachte mal die menge
nach a) ist diese menge endlich, sie enthält also ein größtes element.
wie kannst du weiter folgern?

der 3. fall ist dann natürlich r < 0 und dem 2. sehr ähnlich.


wieso nimmst du hier eigentlich r Element Z und m Element aus N
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

der fall ist wegen trivial, weswegen ich es als gesonderten fall betrachte. wäre aber eigentlich nicht nötig gewesen.
denn die beiden fälle 2 und 3 decken den fall 1 ja mit ab.

und in der menge habe ich gewählt, weil der beweis damit nunmal klappt.
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

es verwirrt mich weil in meiner aufgabe ja z element R ist und m Element Z
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

es ist , weswegen ein fall ist, der durchaus auftreten kann. aber wie oben schon erwähnt, man muss ihn nicht gesondert betrachten.


und meinentwegen kannst du das m in der mengenklammer auch banane nennen.
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

smile ok hab nun verstanden
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

dann kannst du ja nun einen beweis für den fall 3 (r<0) posten Augenzwinkern
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

3. fall r<0

und (ging da nimmer rein)

mh ist m0 jetzt wohl das kleinste element der Menge M. so gilt

tmo Auf diesen Beitrag antworten »

da sind ein paar schönheitsfehler drin.

1. du musst in der menge sowie fordern.
2. ungleichungszeichen verdreht.
3. und jetzt fällt mir auf, dass man den fall doch gesondert betrachten sollte, damit man das kleinergleich zu einem echt kleiner machen kann.
hxh Auf diesen Beitrag antworten »

ich frag mich grade obs das mit der aufgabe war oder man da noch was machen muss
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