Maximum und Minimum einer Menge M |
| 04.11.2007, 15:47 | FallenSeraph | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Maximum und Minimum einer Menge M ich habe diesmal ein Problem eine Aufgabe mathematisch korrekt zu lösen bzw. eher aufzuschreiben... Also, es geht um die Menge Ich soll jetzt - soweit vorhanden - Maximum, Minimum, Supremum und Infimum von M bestimmen. Wenn ich für n,m jetzt also jeweils die kleinste natürlich Zahl also =1 wähle, dann wird das wohl das Maximum sein. - 2 ist kleinste obere Schranke - 2 ist in M --> Maximum Wie schreib ich das auf? Bzw... muss ich zeigen dass 1/n > 1/(n+1) ist? Danke schonmal für eure Hilfe! |
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| 04.11.2007, 15:53 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Maximum und Minium einer Menge M Hey, schreib doch erstmal deine Vermutungen auf, d.h. du hast ja schon mal angefangen mit Dann gilt es den Beweis aufzuschreiben, dass diese Vermutungen wirklich stimmen. Zeige erstmal, dass 2 in der Menge liegt - das ist relativ einfach. Dann musst zu zeigen, dass es kein Element in M gibt, dass größer als 2 ist. Dafür kannst du ausnutzen, dass . Eine Abschätzung liefert das nötige Ergebnis. Beim Infimum solltest du dir erstmal klar machen, was du zeigen willst (sprich: Was ist dein Infimum?) Dann musst du zeigen, dass es keine größere untere Schranke als dieses Infimum gibt. |
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| 04.11.2007, 16:12 | FallenSeraph | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ok, dass ist bekomm ich hin, indem ich einfach n und m = 1 wähle, oder? Dann erhalte ich das Element welches natürlich in M liegt da n=1 und m=1 aus IN sind, oder? Jetzt bleib ich aber schon wieder hängen, ich weiß nicht, wie ich zeigen kann, dass es kein größeres Element als 2 gibt... ich mir sind die sachen rein logisch schon klar - aber ich komm einfach nie darauf, wie ich sowas hinschreibe... |
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| 04.11.2007, 16:20 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » |
aus a + b > 2 folgt, dass a > 1 ist oder b > 1 ist. |
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| 04.11.2007, 16:30 | FallenSeraph | Auf diesen Beitrag antworten » |
Da bedeutet, dass sein muss, brauch ich nur zu zeigen, dass auf Grund von und jeweils nicht größer als werden können. Daraus folgt es gibt in M kein größeres Element als 2. Das wiederum heißt, 2 ist Maximum / Supremum von M. |
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| 04.11.2007, 16:31 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » |
Also der erste Teil ist richtig, in dem du dir m=1 und n=1 wählst. Klar. Dann weißt du, dass für alle gilt: mit Dann kannst du schreiben: Was kommt da jetzt wohl hin? Nutze die obige Ungleichung... |
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| 04.11.2007, 16:36 | FallenSeraph | Auf diesen Beitrag antworten » |
? Das ist für mich jetzt so einfach der Schluss daraus ... |
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| 04.11.2007, 16:37 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » |
So: Warum? |
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| 04.11.2007, 16:42 | FallenSeraph | Auf diesen Beitrag antworten » |
Du meinst bestimmt das hier, oder? ... für Weil sonst wär das ja ein Widerspruch... |
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| 04.11.2007, 16:50 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ja na klar, da habe ich mich einfach vertippt
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| 04.11.2007, 16:59 | FallenSeraph | Auf diesen Beitrag antworten » |
Kann ich beim Infimum nicht einfach schreiben, dass und dann auch Und deshalb das inf(M)=0, wobei 0 nicht Element von M ist und es deshalb kein Minimum gibt... |
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| 04.11.2007, 17:13 | vektorraum | Auf diesen Beitrag antworten » |
Es geht auch elementarer. Ich denke nicht, dass ihr in der Vorlesung schon Grenzwerte oder ähnliches hatte. Das ist nämlich so eine Standardaufgabe zum Üben des Beweisens von Supremum und Infimum... |
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| 04.11.2007, 17:16 | FallenSeraph | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wir hatten in der VL schon Grenzwerte von Folgen... aber ich kann ja sagen, dass 1/n > 1/(n+1) und auf jeden Fall nie negativ oder Null da n ja größer oder gleich 1 ist... |
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