Leider noch ein Grenzwertproblem

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schmida Auf diesen Beitrag antworten »
Leider noch ein Grenzwertproblem
hallo,
leider habe ich noch ein Grenzwertproblem. Ich möchte euch zeigen wie ich es versucht habe zu lösen, bekomme aber leider das falsche Ergebnis.

Hier mein Lösungsweg:
Vorgabe:


umformung:


nun weiter: da die Brüche gegen 0 konvertieren:


Somit erhalte ich -inf, leider aber falsch. Wo liegt mein Rechenfehler oder mein falscher Ansatz.

danke vielmals
arnold
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Jetzt muss man dir aber wirklich mal sagen, dass das keine Algebra, sondern Analysis ist.


Edit (DS): *verschoben*
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Leider noch ein Grenzwertproblem


verschoben


Edit(DS): War schneller! Teufel
schmida Auf diesen Beitrag antworten »

sorry,
aber vielleicht kann mir ja auch jemand sagen, wo mein Fehler liegt oder warum dies der falsche Ansatz war.

danke
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Wo hast du denn das x am Ende her? Fehlen da klammern? verwirrt
schmida Auf diesen Beitrag antworten »

habe mich mal wieder vertippt:
am Ende der Vorgabe soll -x stehen und nicht -1.

ich habe es nicht so mit Latex! und dann scheitere ich immer wieder an solch einfachen Grenzwertberechnungen.

Wieso nicht -inf.

danke
 
 
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Was soll den rauskommen. Und mecker nicht so über latex. Darin liegt der Tippfehler wohl kaum Augenzwinkern
schmida Auf diesen Beitrag antworten »

ok,
das Ergebnis sollte 0 sein!
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »



Nun klarer?
schmida Auf diesen Beitrag antworten »

na, ja hatte es schon mal so ähnlich und habe es leider nicht gesehen! smile
die wurzel wird zu 1 und schon steht x-x=0

vielen dank und schönen abend noch

arnold

für mich reichts heute mit grenzwertberechnung, bin schon fast beim verzweifeln
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Ich finde nicht, dass das dadurch besonders klar wird, tigerbine. Ich habe alles moegliche (naja... MIR moegliche Augenzwinkern ) Elementare versucht, habe es aber nur mit dem Epsilon-Kriterium herausbekommen.


Zitat:
Original von schmida
die wurzel wird zu 1 und schon steht x-x=0


Nein, das ist so falsch. Dazu ein Gegenbeispiel:



Das, was in der Klammer steht, geht auch gegen 1, also koennte man denken x - x = 0, aber es ist

tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Also entweder bin ich gerade so naiv, aber es steht doch im Grunde da, mal mit korrekten Klammern



Dabei existerien die einzelnen Grenzwerte






nun 2 Grenzwertsätze und fertig.
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Also, tigerbine... Unendlich ist doch kein Grenzwert. Wenn etwas gegen Unendlich strebt, sagt man auch, der Grenzwert existiere nicht.
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Beziehe mich hierdrauf...Grenzwertsätze (Wenn das da falsch ist muss ich doch das Ana Buch holen.. Lesen1 )
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

a und b sind dort (ohne, dass es gesagt wird) reelle Zahlen. Du siehst doch an meinem obigen Beispiel, dass deine Vorstellung nicht stimmt. Aehnlich ist es doch mit

fuer

Da denkt man auch: das in der Klammer geht gegen 1, also geht alles gegen 1. Das ist natuerlich falsch, denn das Ding konvergiert gegen e.
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Ja, Du hast Recht, ich hatte das dort geschriebene "p", was sich auf den Laufindex bezieht, beim Überfliegen mit a,b verwechselt. Also müssen wir hier wirklich ran. Und ich war zu naiv. Also muss Kamerad Epsilon her.
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