roulette <fach_arbeit>

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akusokuzan Auf diesen Beitrag antworten »
roulette <fach_arbeit>
Bis zum Abgabetermin ist es nicht mehr allzulang, also muss ich jetzt wohl wirklich anfangen. Thema: französisches Roulette. (In Stochastik). Leider kann ich aber noch nicht mal die Regeln :\

Mein Plan war so: Erst mal die Regeln erklären, und vllt auf die Geschichte eingehen. Dann erst mal alle Wahrscheinlichkeiten zu den möglichen Ereignissen hinschreiben. Dann vielleicht n paar Systeme die toll sein sollen wahrscheinlichkeitstheoretisch untersuchen und über den Haufen werfen. Und das Ganze dann mit Permanenzen ausm Casino vergleichen, und per Tschebyschow noch ausrechen, wie wahrscheinlich es ist dass die Realität (aus den Permanenzen) von der Wahrscheinlichkeit, um einen bestimmten Wert abweicht. (Aber welcher Wert???)

na ja, das waren so meine Ideen. Fällt euch noch was gutes dazu ein? Oder habt ihr links zu guten Seiten, mit wahrscheinlichkeitstheoretischen Untersuchungen dazu, oder den Regeln, oder sonst was nützliches? Immer her damit, bin für alles dankbar!

PLZ HAAAAAAAAAAAAALP!!
Zellerli Auf diesen Beitrag antworten »

Klingt doch ganz gut. Regeln kannste ja überall nachschlagen, aber die sind so einfach, dass die ja für den Leser (der ja auf dem Niveau eines abgeschlossenen Mathe LKs sein soll) als bekannt vorausgesetzt werden können. Geschichte is ne gute Einleitung. Tschebyschew kannste doch mehrere Werte nehmen, falls dir keiner treffend erscheint. Ist alles in deinem Ermessen.
 
 
Snowfan Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Zellerli
Klingt doch ganz gut. Regeln kannste ja überall nachschlagen, aber die sind so einfach, (der ja auf dem Niveau eines abgeschlossenen Mathe LKs sein soll) als bekannt vorausgesetzt werden können.


Warum auf dem Niveau eines abgeschlossenen LKs? Ich musste meine Facharbeit damals in der 12ten schreiben, da kann ja nicht von einem abgeschlossenen LK die Rede sein Augenzwinkern
Im Gegenteil: uns wurde damals gesagt, man soll es so schreiben, dass auch jemand der keine Ahnung von der Materie hat, es nachvollziehen kann. Klar, man kann nun nicht bei "0" anfangen und dann alles niederschreiben/beweisen/erwähnen, ein gewisses Grundwissen muss man voraussetzen. Aber den Wissensstand eines Mathe-LKs als Voraussetzung zu nehmen finde ich schon leicht riskant.
Lieber einfacher ansetzen und Möglichkeiten "schwerer" zu werden in der Hinterhand zu halten und sich dann mit dem Lehrer absprechen.

Habe ich jedenfalls so gemacht.

LG Wink
SF
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Ich weiß zwar nicht mehr, wann ich meine Arbeit geschrieben habe, aber "es war Sommer" um den Dichter zu zitieren. Unterschätze bitte nicht den Aufwand mathematische Formeln zu tippen. Word stürzt gerne mal ab, und latex will eben auch einmal gelernt sein. Dazu findest Du aber hier im Forum auch Tipps.

Niveau solltest Du mit deinem Lehrer besprechen. Da es nicht der Sinn ist, eure Stochastik Aufschriebe als Einleitung zu wiederholen (Seitenzahl-Limit?), stimme ich Zellerli bedingt zu. Man sollte Sachverhalte als bekannt annehmen dürfen. Man schreibt ja doch nicht wirklich für die Allgemeinheit?

Nur um vorzubeugen, es wird dir hier keiner deine Facharbeit schreiben. Für weitere Hilfestellungen musst Du also konkreter in der Materie werden.

Good luck Augenzwinkern
Zellerli Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Warum auf dem Niveau eines abgeschlossenen LKs? Ich musste meine Facharbeit damals in der 12ten schreiben, da kann ja nicht von einem abgeschlossenen LK die Rede sein


Wie nett, dass du mich zitierst und einfach kürzt Augenzwinkern

richtig:
Zitat:
Regeln kannste ja überall nachschlagen, aber die sind so einfach, dass die ja für den Leser (der ja auf dem Niveau eines abgeschlossenen Mathe LKs sein soll) als bekannt vorausgesetzt werden können.


Also bei mir (in Bayern) meinte mein Lehrer, als ich gefragt hab, eben jenes. Da wollte ich wissen, was als bekannt vorausgesetzt werden kann. Frag im Zweifelsfall nochmal, akuskuzan.
akusokuzan Auf diesen Beitrag antworten »

die regeln muss ich schon erklären, wie mein lehrer meinte (auch in bayern Big Laugh ).
ist aber ja kein problem, so wie der rest bisher eigentlich auch nicht. ist ja nix das mathematisch sehr anspruchsvoll wäre. bisher läufts also, nur dass der zeitaufwand enorm ist :\
jedenfalls danke für eure antworten, wenn ich bei etwas speziellen noch hilfe brauchen werde frag ich nochmal genauer nach.
akusokuzan Auf diesen Beitrag antworten »

hi!
ich hab mal ganz dringend ne frage. und zwar: ich wollte ja mit tschebytschew die wahrscheinlichkeit dafür ausrechnen, dass die relative häufigkeit von der wahrscheinlichkeit um einen bestimten wert abweicht. mein lehrer meint aber da dies nur eíne abschätzung ist soll ich tschebytschew nicht verwenden, sondern die wahrscheinlichkeit für die abweichung genau berechnen.
wie aber geht das? ich weiß es nicht. kann mir hier bitte jemand helfen. vielleicht auch anhand eines beispiels. wenn z.B die relative häufigkeit für eine null 0,029 beträgt, die wahrscheilichkeit aber bekanntlich 1/37 ist, wie findet man dann die wahrscheinlichkeit dafür heraus dass die wahrscheinlichkeit von 1/37 um 0,029-(1/37) abweicht? oder um mehr bzw. weniger von diesem wert.
ich bitte um schelle hilfe, habs sehr eilig, abgabe ist schon am freitag.
thx schon mal.
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