Radikal als Ideal |
| 11.05.2005, 11:14 | Hamilton | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Radikal als Ideal R ist kommutativer Ring, A ein Ideal in R. Dann heißt Rad(A) := {} das Radikal von A. Ich soll zeigen, dass Rad(A) ein Ideal in R ist und dass Rad(Rad(A))=Rad(A). Ich weiß, dass man für ein Ideal zeigen muß: 1.A ist additive Untergruppe von R 2. Das heißt ich zeige, die beiden Eigenschaften für ,oder? Und das Zweite was ich zeigen muß, das verstehe ich garnicht. Bitte um Hilfe Viele Grüße |
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| 11.05.2005, 12:25 | quarague | Auf diesen Beitrag antworten » |
für den ersten Teil, seien x und y zwei Elemente aus rad(A), daher es gibt n und m mit und sowie r ein Element aus R, du musst zeigen also es existiert ein p mit irgendwas wie p=m+n oder p=m*n sollte da funktionieren. und das Prinzip ist wieder so ähnlich. für zweites ist die erste Beobachtung das gilt (wieso?) das heisst, wenn ich zu einen Ideal das Radikal bilde, erhalte ich eine Übermenge des Ideals, du sollst nun zeigen, das man nichts neues mehr hinzugewinnt, wenn man das zweimal hintereinander macht. Dafür musst du eigentlich nur die Definition einsetzen
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| 12.05.2005, 07:19 | Hamilton | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Radikal als Ideal Das erste habe ich hinbekommen denke ich. Am zweiten muß ich noch einbißchen knobeln und dann melde ich mich noch mal. Danke für die Tips |
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| 12.05.2005, 16:51 | Hamilton | Auf diesen Beitrag antworten » |
Warum ist A Teilmnge von Rad(A)? In A sind doch alle Potenzen und in Rad(A) sind nur die Wurzeln und somit ist A doch größer als Rad(A). Das ist schon mal mein erstes Problem... |
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| 13.05.2005, 15:41 | quarague | Auf diesen Beitrag antworten » |
rad{A} ist definiert als alle x aus R für die eine natürliche Zahl n existiert, so dass wenn das x jetzt schon in A liegt, ist n=1, also vielleicht kannst du dir das ganze mit einem BSP besser vorstellen. Sei R=Z/12Z mit Addition und Multiplikation wie in Z aber modulo 12 Sei A={0,4,8} das Ideal dann ist zB 2 auch in rad(A) weil 2²=4 also n=2 |
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für den ersten Teil, seien x und y zwei Elemente aus rad(A), daher es gibt n und m mit und