Kostentheorie

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stef123 Auf diesen Beitrag antworten »
Kostentheorie
Hallo Leute,

ich habe heute mein Fachabitur in Mathe geschrieben und bin mir bei einer Aufgabe im Nachhinein nicht mehr sicher, ob ich die richtig gelöst habe:

Aufgabe aus dem Thema Kostentheorie:
Die Preis-Absatz-Funktion eines Monopolisten lautet -2x+18. Die Fixkosten betragen 10 Geldeinheiten. Die variablen Kosten für eine Mengeneinheit sind 4 Geldeinheiten. (1 Geldeinheit: 10.000 €; 1 Mengeneinheit: 1.000 Stück)

a) Stellen die Kostenfunktion, die Erlösfunktion und die Gewinnfunktion auf.
b) Berechnen Sie das Gewinnmaximum (Menge und Gewinn). Zu welchem Preis wird der Unternehmer seine Ware anbieten?


Meine (vermeintlichen) Lösungen:

E(x) = p(x)x= (-2x+18)x = -2x²+18x
K(x) = 4x+10
=> G(x) = E(x) - K(x) = -2x²+14x-10

Gewinnmaximum => G'(x)=0

0=-4x+14 => x=3,5(Mengeneinheiten) = 3.500 Stück
Gewinn= G(3,5) = 14,5 (Geldeinheiten) = 145.000 €
Preis= p(3,5) = 11 €


Das habe ich in der Klausur gerechnet. Nach der Klausur bin ich im Kopf nochmal die Aufgabe durchgegangen. Da ist mir aufgefallen, dass der Unternehmer, wenn er 3.500 Stück zu 11 € absetzt nur 38.500 € Erlöse hat. Und daher nie 145.000 EUR Gewinn erzielen kann.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einen Fehler mit den Geld- und Mengeneinheiten gemacht habe. Ich weiß aber nicht wo.

Helft mir!!! Ist zwar zu spät für die Prüfung, aber eine mündliche habe ich auch noch vor mir Augenzwinkern
Poldi Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Kostentheorie
Ja, hast Du, aber soweit ich das beurteilen kann, darf das keinen sonderlich großen Abzug geben, weil Du nur im allerletzten Schritt die Umrechnung vergessen hast:

P(3,5) = 11 ist ein Ergebnis in Geldeinheiten, nicht in EUR. Der Preis muss also bei 110.000 EUR liegen. Das muss mindestens ein medizinisches Spezialgerät sein ...

Viel Glück für die Mündliche!

Poldi
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