Funktionsuntersuchung

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Zoey Auf diesen Beitrag antworten »
Funktionsuntersuchung
Ich habe noch ein Problem:

Gegeben sind Funktionen durch

Ich soll jetzt zeigen, dass alle Funktionen dieselbe Wendestelle haben.
Muss ich da jetzt einfach die Ableitungen machen und sagen, dass durch das Ableiten der Faktor k wegfällt und dadurch haben alle Funktionen dieselbe Wendestelle ?? Ist das richtig oder verstehe ich das jetzt falsch?

Und dann soll ich noch untersuchen, wie k die Existenz und die Lage der relativen Extremstellen von beeinflusst.
Soll ich da die Extrempunkte untersuchen, also notwendige und hinreichende Bedinung machen, oder was muss ich da machen ?

Bin für jede Hilfe dankbar.
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

wendestellen und extrempunkte wie gewohnt berechnen (f'=0, f''<>0 für extrempunkte usf.)
das k dabei als konstant erachten.

wag dich doch einfach mal ran! mehr mut!
brunsi Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Funktionsuntersuchung
LOED hat dir schon gesagt, was du zuerst tun musst und dann postest du hier rein, was du bis dahin herausgefunden hast und wo es hapert.
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

Wie meinst du das mit k konstant erachten ???
Fassregel Auf diesen Beitrag antworten »

Du sollst so tun, als ob k eine ganz normale Zahl ist (was es ja eigentlich auch ist). Wenn da zum Beispiel stehen würde: , dann ist deine Ableitung
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

Achso ok....
Hier hapert es brunsi unglücklich


weiter mit der p-q-Formel ??

x1/2=1 +- wurzel aus1-1/3k
und nu bleib ich stecken Hilfe
 
 
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:


das ist übrigens doppelt gemoppelt "^³"
verwende ^3 im tex, ich les da xs, fälltz mir jetzt est auf, also nochmal firefoxtauglich



zur sache: mach mal fallunterscheidung, für welche k deine ableitung überhaupt nullstellen hast.....
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

sorry das mit hoch 3 war keine absicht

hmm....ich weiß net wie ich das machen soll traurig
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
wurzel aus1-1/3k

ist deine diskriminnate D

fü D>0 hast du2 lösungen (nämlich wie angegeben) mit k allgemein
D=0 eins lösung
D<0 keine lösung
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

1. War meine erste Aufgabe richtig??? das mit der Wendestelle, was ich dort hingeschrieben habe?

2. Achso das meintest du, ja das hab ich gemacht, aber was soll ich jetzt damit?

(PS: Hab irgendwie verständnisprobleme mit deinen sätzen Big Laugh sorry)
derkoch Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
1. War meine erste Aufgabe richtig??? das mit der Wendestelle, was ich dort hingeschrieben habe?

Freude

um genauer zu sein: der x-wert der "möglichen wendestelle" ist nicht mehr abhängig vom k!
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

Hi "derKoch"
danke für deine Bestätigung.
Mathe macht glücklich (aber nur wenn ich immer die Lösung raus bekomme Big Laugh dann bin ich echt glücklich *g* weil mathe macht mir eigentlich total viel spaß, aber wenn ich nicht auf die lösung bzw. lösungsweg komme, dann werd ich sauer Big Laugh )

Könntest du mir bei der 2. Aufgabe weiterhelfen? Plz
derkoch Auf diesen Beitrag antworten »

liest dir in ruhe mal LOEDs beitrag von 11:25 uhr mal durch er hat dir die lösung schon hingeschrieben! Augenzwinkern
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

ach ja, wenn ich das nur wüsste
vllt. D=0 eine Lösung hmm...?! oder doch D>0

ist es besser Mathe morgens zu machen oder abends? Big Laugh
weil ich grad aufm schlauch stehe, einmal habe ich mathe um 0 uhr oder so gemacht, da waren am nächsten tag ein paar zahlen falsch Big Laugh

Mathe=viel Blattverschwendung *lol*
derkoch Auf diesen Beitrag antworten »

ich fasse das nochmal zusammen:

du hast die diskriminante D die diskriminante ist der ausdruck unter der wurzel, gell!




die wurzel kannst du im reelen zahlenbereich nur lösen, wenn sie positiv ist!

dann brauchst du nur noch zu schauen, wann der ausdruck null wird, wann er positiv und wann negativ ist! dann hast du entsprechend die anzahl der lösungen!
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

k=3 dann ist D = 0
k>3 dann ist D = negativ
k<3 dann ist D = positiv

Ich verstehe aber jetzt nicht, was das mit meiner Aufgabe zu tun hat, wenn ich das rausbekommen habe.

Soll ich jetzt hinschreiben, dass, wenn k größer als 3 ist, keine Extremstellen gibt, wenn k=3 ist, dann gibt es nur eine Extremstelle, und wenn k<3 ist, dann gibt es mehrere Lösungen. Ist das richtig?
derkoch Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Zoey
k=3 dann ist D = 0
k>3 dann ist D = negativ
k<3 dann ist D = positiv

Ich verstehe aber jetzt nicht, was das mit meiner Aufgabe zu tun hat, wenn ich das rausbekommen habe.

Soll ich jetzt hinschreiben, dass, wenn k größer als 3 ist, keine Extremstellen gibt, wenn k=3 ist, dann gibt es nur eine Extremstelle, und wenn k<3 ist, dann gibt es mehrere Lösungen. Ist das richtig?


absolut! Freude
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

cool Big Laugh

Ich danke euch ssssseeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr
Mit Zunge

Hier das Forum ist echt suuuuuuuuuuuper, besser gehts nicht, und ihr seid alle auch Freude
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

achso noch eine Frage, dann nerv ich euch nicht mehr damit Big Laugh

Wenn k<3, gibt es dann NUR 2 Extremstellen oder könnten es auch mehr als 2 sein ? verwirrt
derkoch Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Wenn k<3, gibt es dann NUR 2 Extremstellen oder könnten es auch mehr als 2 sein ?



klare antwort! NEIN!

denn du hast ja eine "normale"quadratische gleichung, die du mit hilfe der pq-formel gelöst hast und eine quadratische gleichung hat nur MAXIMAL 2. lösungen!
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

Dacht ich mir schon smile
Wollte es nur bestätigt haben.
Wer nicht fragt, bleibt dumm Augenzwinkern stimmts?
derkoch Auf diesen Beitrag antworten »

ganz genau!
fragen sind zum stellen da und nicht zum aufbewahren!Big Laugh
Gioiello Auf diesen Beitrag antworten »

eben, wenn fragen nicht zum fragen da wären, würde es sie gar nicht geben Augenzwinkern und wenn es keine fragen gäbe, dann würde sich unsere Welt nicht weiter entwickeln, weil kein mensch sich irgendeine frage stellen würde und damit würde sich auch niemand die frage stellen, warum etwas so ist wie es ist, also kurz und knapp: Die Welt würde dann gar nicht existieren!Big Laugh

So ich geh nu Wink
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