Normieren einer Funktion

Neue Frage »

Kalle1234 Auf diesen Beitrag antworten »
Normieren einer Funktion
Hallo,

soll in meiner matheübung eine Funktion normieren hab aber keine Ahnung wie das geht und was das ganze bringen soll.

die Funktion lautet



Die Normierungskonstante N soll bestimmt dass die bedingung



was muss ich jetzt machen? bin für jede hilfe dankbar


vielleicht ist noch wichtig

das rho= r/a ist

r soll der elektronen Kernabstand sein und a der Bohrsche Radius (53pm)
etzwane Auf diesen Beitrag antworten »

Ohne die Aufgabe völlig zu verstehen, frage ich einfach mal:

Was käme denn für das Integral raus ohne Normierung ?
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

Was sind bei deiner Funktion die unabhängige und die abhängige Variable? Ich vermute (unabhängig), (abhängig). Und was ist ? Ein Parameter? Soll der so bestimmt werden, daß die Normierungsbedingung erfüllt wird? Und auch dein Integrationsbereich ist vollkommen unklar. Was bedeutet ? Das ist ja nur ein Term und beschreibt keinen integrierbaren Bereich.

Rätsel über Rätsel ...

Bedenke: Die meisten hier im Forum sind (nur) Mathematiker. Wenn in deiner Formel da uns unbekannte Konnotationen mitschwingen, mußt du uns diese mitteilen.
Mathespezialschüler Auf diesen Beitrag antworten »

Verschoben
therisen Auf diesen Beitrag antworten »

Dreifachpost zusammengefügt
Kalle1234 Auf diesen Beitrag antworten »

da ist irgendwie mein nächstes problem ich hab 0 ahnung wie ich da ran gehen soll

nochmal zum verständnis

ich soll das 2s Orbital bestimmen indem ich die normierungskonstante N so wähle dass die bedingung erfüllt ist.
das soll ich halt über den gesamten dreidimensionalen raum integrieren.
 
 
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

Ah so! Das soll nicht , sondern heißen?
Kalle1234 Auf diesen Beitrag antworten »

Ja sollte es. ist mir nich aufgefallen

sorry für die verwirrung
etzwane Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Normieren einer Funktion
Zitat:
Original von Kalle1234
...
vielleicht ist noch wichtig

das rho= r/a ist
...


Wahrscheinlich sollst du mit Kugelkoordinaten:
r von 0...unendlich, phi von 0...2pi und theta von 0...pi (oder so)
über R3 integrieren, also erst einmal dV für Kugelkoordinaten bestimmen bzw. raussuchen und dann integrieren.
Kalle1234 Auf diesen Beitrag antworten »

Klingt ja schon ganz gut. aber ich bin heut einfach nen bißchen zu doof.
was müsste ich da jetzt für ne funktion verwenden, die ich integrieren kann?
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Wenn ich das richtig überblicke, führt das über die Verwendung sphärischer Koordinaten dann schließlich zu



Daraus sollte dann N in Abhängigkeit von a berechenbar sein.
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »