Herleitung der Sigma-Regeln |
| 26.06.2005, 08:57 | Wundsalbe | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Herleitung der Sigma-Regeln Ich muss demnächst ein Referat über die Standardabweichung und die Sigmaregeln halten und habe diesbezüglich noch eine Frage zu der Herleitung dieser Regeln: - je höher die Sigmaregel ist (also zB >3), desto genauer kann man das Ergebnis sagen. Wie kommt man denn nun bei den einzelnen Regeln auf die Wahrscheinlichkeiten (sigma=1 -> 0,68 | sigma=2 -> 0,955 | usw.) - wie kann ich die Herleitung dieser Regel erläutern? Wäre euch dankbar für jede Hilfe Christof |
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| 26.06.2005, 09:36 | DGU | Auf diesen Beitrag antworten » |
die regeln kommen von der Normalverteilung bei der Normalverteilung gilt, dass zB 95,5% der Werte in einem 2-Sigma-Intervall um µ liegen |
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| 26.06.2005, 10:51 | Wundsalbe | Auf diesen Beitrag antworten » |
ich versteh nicht so recht, warum die gesuchten Werte eben in diesen gewählten Grenzen drin sind.. Warum also z.B. 68% (bei der ersten Regel) der Ergebnise in dem Intervall [µ-sigma;µ+sigma] liegen. |
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| 26.06.2005, 11:31 | DGU | Auf diesen Beitrag antworten » |
das ist einfach eine Eigenschaft der Gauss-Glocke (der Funktion, durch die die Normalverteilung beschrieben wird) |
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| 26.06.2005, 11:43 | sqrt(2) | Auf diesen Beitrag antworten » |
Um einmal ein Rechenbeispiel anzuführen: , wenn die Dichtefunktion der Standardnormalverteilung ist. Daher , wobei man jede normalverteilte Zufallsvariable in eine standardnormalverteilte Zufallsvariable überführen kann. |
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| 26.06.2005, 12:41 | Wundsalbe | Auf diesen Beitrag antworten » |
danke schonmal für die Antworten! Leider ist mir dieses Beispiel mit der Dichtefunktion nicht so einsichtig..gibt es dafür vielleicht noch ein simpleres Beispiel? |
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| 26.06.2005, 12:53 | sqrt(2) | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wohl eher nicht. Ich zeige dir mal, welche Flächen ich da berechnet habe. |
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