Ableitung der e-Funktion |
| 28.07.2005, 21:38 | Sappho | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Ableitung der e-Funktion Ich wollte mal fragen, ob ich diese Ableitung soweit richtig gelöst habe. Kettenregel: u(x)=-(x-a) u'(x)= -(1) v(u)=u^2 v'(u)=2u h'(x)= v' * u' = -2 (x-a) * -1 -2*(x-a) / 2*s2 Jetzt komme ich irgendwie nicht weiter muss ich jetzt noch Quotientenregel anwenden? |
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| 28.07.2005, 21:46 | phi | Auf diesen Beitrag antworten » |
Nein, wenn s nur eine Konstante ist. Aber für -(x-a)^2 brauchst du auch keine Kettenregel: Binom ausschreiben, durch den Nenner teilen und u nennen und dann mit v=e^u die Kettenregel anwenden. |
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| 28.07.2005, 22:03 | Sappho | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Ableitung der e-Funktion Also du meinst -(x-a)^2 ausmultiplizieren (-x^2+2ax-a^2) und dann diesem Bruch mit der Quotientenregel ableiten das gibt dann u(x) = -(x-a)/s^2 v(u) = e^u usw. Meinst du so? |
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| 28.07.2005, 23:12 | phi | Auf diesen Beitrag antworten » |
Nein, keine Quotientenregel! s ist doch eine Konstante, die wird nicht differenziert. Ansonsten, mit v=e^u fortfahren, ja. |
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| 29.07.2005, 00:35 | derkoch | Auf diesen Beitrag antworten » |
die ableitung vom exponenten wie sie da steht ist schon richtig! man kann in diesem fall wenn man geschickt vor geht die quotientenregel umgehen. aber beides führt zum selben ergebnis |
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| 29.07.2005, 00:41 | phi | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ja, stimmt ist die Ableitung des Exponenten. Aber ist doch ein konstanter Faktor. Da die Quotientenregel anwenden ist so als ob man bei f(x)=3x^2 die Produktregel anwenden würde.
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