Zweiseitiger Hypothesentest mit großem n

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Ne4eveR- Auf diesen Beitrag antworten »
Zweiseitiger Hypothesentest mit großem n
Hallo. Stehe vor folgendem Problem

Nullhypothese: p=0,2
Gegenhypothese: p≠0,2
Stichprobenumfang: n=1000
Erwartungswert(¼): ¼=n*p=200
Sigma(Ã): Ã=Wurzel(np(1-p))=Wurzel(160)
Irrtumswahrscheinlichkeit ±=0,05 (5%)

Es geht um die Bestimmung der rechten Grenze (g) des Ablehnungsbereiches.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es in den Ablehnungsbreich fällt ist ja mit der Irrtumswahrscheinlichkeit auf 2,5 (auf beiden Seiten 2,5% ist ja ein Zweiseitiger Hypothesentest), also 0,025 definiert.
Es gilt ja dann P(X≥g) ≤ 0,025
<=> P(g&#8804;X&#8804;n) &#8804; 0,025
=> P(X&#8804;n) - P(X&#8804;g-1) &#8804;0,025
Der erste Teil wird aufgrund des hohem Stichprobenumfangs ,,1"
=> 1 - P(X&#8804;g-1) &#8804; 0,025
<=> 0,975 &#8804; P(X&#8804;g-1)
<=> 0,975 &#8804; P(0&#8804;X&#8804;g-1)
Wendet man nun die Formel von DeMoivreLaplace an:

&#1060traurig ((g-1)-200)/Wurzel(160)) - ,, Der Teil wird null " &#8805; 0,975

Nun schaut man in Tablle nach, dass &#1060traurig term) genau dann &#8805; 0,975 ist, wenn der Term &#8805; 1,96 ist.
Also folgt:

(g-1-200)/Wurzel(160) &#8805; 1,96
Daraus folgt für g &#8805; 225,8
Damit wäre g = 226

Soweit so gut, habe ich auch alles verstanden.

Ich bin aber nun einen anderen Weg gegangen:

P(g&#8804;X&#8804;n) &#8804; 0,025 (Das war ja oben Ansatz)

Nun habe ich sofort die Formel von DeMoivreLaplace angewendet:

&#1060traurig (n-200)/Wurzel(160)) - &#1060traurig (g-200)/Wurzel(160)) &#8804; 0,025

1 - &#1060traurig (g-200)/Wurzel(160)) &#8804; 0,025
0,975 &#8804; &#1060traurig (g-200)/Wurzel(160))

Nun schaut man in Tablle nach, dass &#1060traurig term) genau dann &#8805; 0,975 ist, wenn der Term &#8805; 1,96 ist.

(g-200)/Wurzel(160) &#8805; 1,96
Daraus folgt für g &#8805; 224,8
Damit wäre g = 225

Ich seh in beiden Ansätzen keinen fehler bekomme aber eine unterschiedliche Grenze heraus.
Hilfe wäre super Smile.
Reader Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Zweiseitiger Hypothesentest mit großem n
Kann nur ich es nicht lesen?
Ne4eveR- Auf diesen Beitrag antworten »

muss das eben überarbeiten, mist^^
Ne4eveR- Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo. Stehe vor folgendem Problem

= großes Phi
Nullhypothese: p=0,2
Gegenhypothese: p 0,2

Stichprobenumfang: n=1000
Erwartungswert(u): u=n*p=200
Sigma(a): a=Wurzel(np(1-p))=Wurzel(160)
Irrtumswahrscheinlichkeit b=0,05 (5%)
Es geht um die Bestimmung der rechten Grenze (g) des Ablehnungsbereiches.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es in den Ablehnungsbreich fällt ist ja mit der Irrtumswahrscheinlichkeit auf 2,5 (auf beiden Seiten 2,5% ist ja ein Zweiseitiger Hypothesentest), also 0,025 definiert.
Es gilt ja dann P(Xg) 0,025
<=> P(gXn) 0,025
=> P(Xn) - P(Xg-1) 0,025
Der erste Teil wird aufgrund des hohem Stichprobenumfangs ,,1"
=> 1 - P(Xg-1) 0,025
<=> 0,975 P(Xg-1)
<=> 0,975 P(0Xg-1)
Wendet man nun die Formel von DeMoivreLaplace an:

(((g-1)-200)/Wurzel(160)) - ,, Der Teil wird null " 0,975

Nun schaut man in Tablle nach, dass (term) genau dann 0,975 ist, wenn der Term 1,96 ist.
Also folgt:

(g-1-200)/Wurzel(160) 1,96
Daraus folgt für g 225,8
Damit wäre g = 226

Soweit so gut, habe ich auch alles verstanden.

Ich bin aber nun einen anderen Weg gegangen:

P(gXn) 0,025 (Das war ja oben Ansatz)

Nun habe ich sofort die Formel von DeMoivreLaplace angewendet:

((n-200)/Wurzel(160)) - ((g-200)/Wurzel(160)) 0,025

1 - ((g-200)/Wurzel(160)) 0,025
0,975 ((g-200)/Wurzel(160))

Nun schaut man in Tablle nach, dass (term) genau dann 0,975 ist, wenn der Term 1,96 ist.

(g-200)/Wurzel(160) 1,96
Daraus folgt für g 224,8
Damit wäre g = 225

Ich seh in beiden Ansätzen keinen fehler bekomme aber eine unterschiedliche Grenze heraus.
Hilfe wäre super .

Hoffe hab jetzt keinen Fehler ausversehen reingebaut :).
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