Zweiseitiger Hypothesentest mit großem n |
| 12.02.2008, 20:14 | Ne4eveR- | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Zweiseitiger Hypothesentest mit großem n Nullhypothese: p=0,2 Gegenhypothese: p≠0,2 Stichprobenumfang: n=1000 Erwartungswert(¼): ¼=n*p=200 Sigma(Ã): Ã=Wurzel(np(1-p))=Wurzel(160) Irrtumswahrscheinlichkeit ±=0,05 (5%) Es geht um die Bestimmung der rechten Grenze (g) des Ablehnungsbereiches. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in den Ablehnungsbreich fällt ist ja mit der Irrtumswahrscheinlichkeit auf 2,5 (auf beiden Seiten 2,5% ist ja ein Zweiseitiger Hypothesentest), also 0,025 definiert. Es gilt ja dann P(X≥g) ≤ 0,025 <=> P(g≤X≤n) ≤ 0,025 => P(X≤n) - P(X≤g-1) ≤0,025 Der erste Teil wird aufgrund des hohem Stichprobenumfangs ,,1" => 1 - P(X≤g-1) ≤ 0,025 <=> 0,975 ≤ P(X≤g-1) <=> 0,975 ≤ P(0≤X≤g-1) Wendet man nun die Formel von DeMoivreLaplace an: Ф
((g-1)-200)/Wurzel(160)) - ,, Der Teil wird null " ≥ 0,975Nun schaut man in Tablle nach, dass Ф
term) genau dann ≥ 0,975 ist, wenn der Term ≥ 1,96 ist.Also folgt: (g-1-200)/Wurzel(160) ≥ 1,96 Daraus folgt für g ≥ 225,8 Damit wäre g = 226 Soweit so gut, habe ich auch alles verstanden. Ich bin aber nun einen anderen Weg gegangen: P(g≤X≤n) ≤ 0,025 (Das war ja oben Ansatz) Nun habe ich sofort die Formel von DeMoivreLaplace angewendet: Ф
(n-200)/Wurzel(160)) - Ф
(g-200)/Wurzel(160)) ≤ 0,0251 - Ф
(g-200)/Wurzel(160)) ≤ 0,0250,975 ≤ Ф
(g-200)/Wurzel(160))Nun schaut man in Tablle nach, dass Ф
term) genau dann ≥ 0,975 ist, wenn der Term ≥ 1,96 ist.(g-200)/Wurzel(160) ≥ 1,96 Daraus folgt für g ≥ 224,8 Damit wäre g = 225 Ich seh in beiden Ansätzen keinen fehler bekomme aber eine unterschiedliche Grenze heraus. Hilfe wäre super Smile. |
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| 12.02.2008, 20:24 | Reader | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Zweiseitiger Hypothesentest mit großem n Kann nur ich es nicht lesen? |
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| 12.02.2008, 20:29 | Ne4eveR- | Auf diesen Beitrag antworten » |
muss das eben überarbeiten, mist^^ |
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| 12.02.2008, 20:48 | Ne4eveR- | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hallo. Stehe vor folgendem Problem = großes Phi Nullhypothese: p=0,2 Gegenhypothese: p 0,2 Stichprobenumfang: n=1000 Erwartungswert(u): u=n*p=200 Sigma(a): a=Wurzel(np(1-p))=Wurzel(160) Irrtumswahrscheinlichkeit b=0,05 (5%) Es geht um die Bestimmung der rechten Grenze (g) des Ablehnungsbereiches. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in den Ablehnungsbreich fällt ist ja mit der Irrtumswahrscheinlichkeit auf 2,5 (auf beiden Seiten 2,5% ist ja ein Zweiseitiger Hypothesentest), also 0,025 definiert. Es gilt ja dann P(Xg) 0,025 <=> P(gXn) 0,025 => P(Xn) - P(Xg-1) 0,025 Der erste Teil wird aufgrund des hohem Stichprobenumfangs ,,1" => 1 - P(Xg-1) 0,025 <=> 0,975 P(Xg-1) <=> 0,975 P(0Xg-1) Wendet man nun die Formel von DeMoivreLaplace an: (((g-1)-200)/Wurzel(160)) - ,, Der Teil wird null " 0,975 Nun schaut man in Tablle nach, dass (term) genau dann 0,975 ist, wenn der Term 1,96 ist. Also folgt: (g-1-200)/Wurzel(160) 1,96 Daraus folgt für g 225,8 Damit wäre g = 226 Soweit so gut, habe ich auch alles verstanden. Ich bin aber nun einen anderen Weg gegangen: P(gXn) 0,025 (Das war ja oben Ansatz) Nun habe ich sofort die Formel von DeMoivreLaplace angewendet: ((n-200)/Wurzel(160)) - ((g-200)/Wurzel(160)) 0,025 1 - ((g-200)/Wurzel(160)) 0,025 0,975 ((g-200)/Wurzel(160)) Nun schaut man in Tablle nach, dass (term) genau dann 0,975 ist, wenn der Term 1,96 ist. (g-200)/Wurzel(160) 1,96 Daraus folgt für g 224,8 Damit wäre g = 225 Ich seh in beiden Ansätzen keinen fehler bekomme aber eine unterschiedliche Grenze heraus. Hilfe wäre super . Hoffe hab jetzt keinen Fehler ausversehen reingebaut :). |
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((g-1)-200)/Wurzel(160)) - ,, Der Teil wird null " ≥ 0,975