grafische Faltung

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hansmoleman Auf diesen Beitrag antworten »
grafische Faltung
Hallo und einen guten Abend zusammen,

ich habe ein Problem bei der grafischen Faltung (siehe Anhang)
Also: gegeben sind zwei Funktionen die miteinander gefaltet werden sollen.
Die Vorgehensweise ist bei der grafischen Faltung ja wie folgt:
1) bei beiden FUnktionen durch ersetzen.
2) eine der beiden Funktionen bei t=0 spiegeln. meist g(Tau)
3) g(-Tau) beliebig verschieben --> g(t-Tau)
4) neue Grenzen für g(t-Tau) festlegen
5)...der Rest ist erstmal egal, die berechnung der Faltung kann ich.:-)

aber genau Punkt 3 beschäftigt mich...
jetzt siehe Anhang:
zum 1 FRagezeichen:
ist meine Funktion richtig ? also ist g(t-Tau)=rect( (t-Tau)/T ) ?

zum 2. Fragezeichen:
die Lösung ist von meinem Prof, wie kommt man auf diese Grenzen ?
Er hat daseigentlich immer so gelöst ...nur diesmal stimmt das irgenwie nicht...
"Tau(r)= rechte Kante"

(t-Tau(r))/T=1/2
--> Tau(r)=t-T/2 ???

vielen dank für eure hilfe

mfg hansm.
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Sieht so aus, als gehe es um eine grafische Veranschaulichung der Faltungsformel



Da wird zunächst an der y-Achse gespiegelt, ergibt ; und anschließend um verschoben, ergibt , na fein. Der Rest verbirgt sich wohl in deinem Punkt 5). Augenzwinkern

Das mit den "Grenzen" kann sich allenfalls auf Funktionen mit beschränktem Träger beziehen (wie deine Rechtecke), dann kann man auch als Integral über ein endliches Intervall schreiben.

Wenn also z.B. gelten mag, dann kann man diese lineare Transformation auf den Träger von übertragen, über den Zwischenschritt zu . Wo genau liegt das Problem dabei?

Darfst natürlich nicht vergessen, dass die "rechte" Kante (um mal deine Worte zu benutzen) der Funktion wegen der Spiegelung an der y-Achse zur "linken" Kante von und auch transformiert wird. So sind Spiegelungen nun mal.smile
hansmoleman Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo und danke für deine Antwort,

Zitat:
Darfst natürlich nicht vergessen, dass die "rechte" Kante (um mal deine Worte zu benutzen) der Funktion wegen der Spiegelung an der y-Achse zur "linken" Kante von und auch transformiert wird. So sind Spiegelungen nun mal.


aha...ok..das ist nämlich genau mein Problem gewesen....ok

also, kann ich dann ja sagen:



--> und nicht = + 1/2 !

-->

..ach ja noch was...



das stimmte doch, oder ?

Vielen Dank
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