Bild- und Urbildmenge |
| 31.03.2008, 16:02 | 565 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Bild- und Urbildmenge Sei und V ist eine Teilmenge von N, man zeige nun: . Jetzt weiß ich allerdings nicht, wie ich hier anfangen soll, also meine Vorstellung zu diesem Thema sieht so aus: Ich habe zunächst das Urbild dabei handelt es sich um ein x in der Menge M und wenn ich darauf die Funktion f(x) anwende, dann treffe ich Elemente in der Teilmenge V von N und somit wäre der Ausdruck richtig, stimmt das so, oder mache ich einen Denkfehler? Und wie schreibt man sowas auf? |
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| 31.03.2008, 16:08 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
wie sind denn bei einer Abbildung Bild und Urbild genau definiert? Letztendlich musst du das so aufschreiben: Man fängt an mit Sei beliebig... Dann folgerst du solange, bis du bei "Dann gilt " angekommen bist. Du nimmst dir also ein beliebiges Element der linken Menge und zeigst, dass es auch in der rechten Menge enthalten ist. |
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| 31.03.2008, 16:08 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hallo, die Aufgabe besteht im weitesten Sinne eigentlich nur daraus die Definitionen aufzuschreiben. Was bedeutet also ausgeschrieben? |
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| 31.03.2008, 16:09 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nein, nicht "ein x", sondern eine Teilmenge von M. Siehe hier: Verständnisproblem mit sigma-Algebra Dass es in dem Thread dort um Stochastik geht, ist irrelevant: Der Teil mit den Urbildern ist themenübergreifend. |
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| 31.03.2008, 16:32 | 565 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also irgendwie weiß ich nicht wie ich darauf weiter folgern soll? Das Urbild ist definitiert wie folgt: |
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| 31.03.2008, 16:36 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Aha interessant, was passiert also wenn wir f auf jene Menge anwenden, wenn wir schon wissen das f(x) in V ist?
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| 31.03.2008, 16:39 | 565 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Na ja, dass es auf jedenfall wieder eine Teilmenge von V ist... Aber ist das ein Beweis? |
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| 31.03.2008, 16:43 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja, fange am besten so an wie tmo, setze dann die Definition ein und folgere mit einem kleinem Satz das dann gilt |
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| 31.03.2008, 16:58 | 565 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also habe das jetzt so gemacht: , so nun gilt Dann kann man daraus jetzt folgern, dass und daraus folgt dann weiter, dass x in V ist... Aber das überzeugt mich gerade nicht? Ist das richtig? |
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| 31.03.2008, 17:03 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja das ist auch falsch. Warum kann man den dann folgern das ist? Das ist doch eine ganz andere Grundmenge. und nach Definition der Menge also.... |
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| 31.03.2008, 17:25 | 565 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das versteh ich nicht, wieso steht denn da nun statt x ein y in der Mengenklammer? |
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| 31.03.2008, 18:24 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Weil mit x ja bereits das Element das wir untersuchen gemeint ist. Das was in der Mengenklammer drin ist, ist aber was anderes. Deswegen muss es auch anders heißen, ob jetzt y oder sonst irgendwas ist dabei irrelevant |
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| 01.04.2008, 02:03 | WebFritzi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Seien und Dann gelten Fange nun so an: "Sei " Setze nun Dann ist also Nach obigem existiert also... |
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