Bild- und Urbildmenge

Neue Frage »

565 Auf diesen Beitrag antworten »
Bild- und Urbildmenge
Hallo, ich übe gerade mal ein paar Aufgaben und unter anderem habe ich nun die folgende:

Sei und V ist eine Teilmenge von N, man zeige nun:
.

Jetzt weiß ich allerdings nicht, wie ich hier anfangen soll, also meine Vorstellung zu diesem Thema sieht so aus:
Ich habe zunächst das Urbild dabei handelt es sich um ein x in der Menge M und wenn ich darauf die Funktion f(x) anwende, dann treffe ich Elemente in der Teilmenge V von N und somit wäre der Ausdruck richtig, stimmt das so, oder mache ich einen Denkfehler?

Und wie schreibt man sowas auf?
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

wie sind denn bei einer Abbildung Bild und Urbild genau definiert?

Letztendlich musst du das so aufschreiben:

Man fängt an mit

Sei beliebig...
Dann folgerst du solange, bis du bei "Dann gilt " angekommen bist.

Du nimmst dir also ein beliebiges Element der linken Menge und zeigst, dass es auch in der rechten Menge enthalten ist.
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

die Aufgabe besteht im weitesten Sinne eigentlich nur daraus die Definitionen aufzuschreiben. Was bedeutet also ausgeschrieben?
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von 565
Jetzt weiß ich allerdings nicht, wie ich hier anfangen soll, also meine Vorstellung zu diesem Thema sieht so aus:
Ich habe zunächst das Urbild dabei handelt es sich um ein x in der Menge M

Nein, nicht "ein x", sondern eine Teilmenge von M. Siehe hier:

Verständnisproblem mit sigma-Algebra

Dass es in dem Thread dort um Stochastik geht, ist irrelevant: Der Teil mit den Urbildern ist themenübergreifend.
565 Auf diesen Beitrag antworten »

Also irgendwie weiß ich nicht wie ich darauf weiter folgern soll?

Das Urbild ist definitiert wie folgt:
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Aha interessant, was passiert also wenn wir f auf jene Menge anwenden, wenn wir schon wissen das f(x) in V ist? Augenzwinkern
 
 
565 Auf diesen Beitrag antworten »

Na ja, dass es auf jedenfall wieder eine Teilmenge von V ist...

Aber ist das ein Beweis?
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Ja, fange am besten so an wie tmo, setze dann die Definition ein und folgere mit einem kleinem Satz das dann gilt
565 Auf diesen Beitrag antworten »

Also habe das jetzt so gemacht:

, so nun gilt
Dann kann man daraus jetzt folgern, dass und daraus folgt dann weiter, dass x in V ist...

Aber das überzeugt mich gerade nicht? Ist das richtig?
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Ja das ist auch falsch. Warum kann man den dann folgern das ist? Das ist doch eine ganz andere Grundmenge.

und nach Definition der Menge also....
565 Auf diesen Beitrag antworten »

Das versteh ich nicht, wieso steht denn da nun statt x ein y in der Mengenklammer?
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Weil mit x ja bereits das Element das wir untersuchen gemeint ist. Das was in der Mengenklammer drin ist, ist aber was anderes. Deswegen muss es auch anders heißen, ob jetzt y oder sonst irgendwas ist dabei irrelevant
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Seien und Dann gelten





Fange nun so an: "Sei " Setze nun Dann ist also Nach obigem existiert also...
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »