Grundlegender Beweiß zur Quadrierung einer Funktion |
| 23.09.2005, 20:32 | Heyho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
| Grundlegender Beweiß zur Quadrierung einer Funktion Die Aufgabenstellung lautet: "Beweise allgemein: Eine Funktion f hat an der Stelle K ein Maximum und Daraus folgt: f² hat an der gleichen Stelle K ein Minimum." Geometrisch verstehe ich den Zusammenhang, da sich bei einer Quadrierung ja die Vorzeichen immer ins positive ändern und sich so auch das Unendlichkeitsverhalten ins positive kehren müsste. Daraus würde dann ein Tiefpunkt resultieren. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie ein solcher Beweiß ausschauen sollte. Bin für jede Hilfe dankbar.
gruß Heyho |
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| 23.09.2005, 20:55 | therisen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Es wäre ganz hilfreich, wenn du uns deinen Hintergrund verraten würdest. Schule, Uni, Sonstiges? Für die Schule musst du diese anschauliche Begründung ein klein wenig mathematisch aufpeppen und schon bist du fertig. Gruß, therisen |
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| 23.09.2005, 22:01 | Heyho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Hintergrund: 12 gk Klasse an einem Gymnasium Das mit dem aufpeppen ist schwerer als du vielleicht denkst. ^^ gruß Heyho |
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| 23.09.2005, 22:11 | therisen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Schreib doch einfach einmal (mathematisch) auf, was für Eigenschaften die Funktion f hat. Allein aus den Bedingugen, die hier gegeben sind. z.b. f'(K)=0. |
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| 24.09.2005, 10:04 | Heyho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Nunja das sollen die Bedingungen für die Funktion f sein, die an der Stelle K ein Maximum hat. Wenn f Quadriert wird, gilt die letzte natürlich nicht mehr, dann muss es heißen: Aber was sagt mir das jetzt?
gruß Heyho |
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| 24.09.2005, 10:43 | therisen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Hi, wie wäre es noch mit und Vorzeichenwechsel! Die Funktion f steigt also erst bis zu der Stelle x=K und fällt anschließend.... Was kannst du also für die Vorzeichen von f für x<K und x>K (zumindest in unmittelbarer Nähe) aussagen? Gruß, therisen |
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| 24.09.2005, 13:21 | Heyho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Die Vorzeichen bei der Ursprungsfunktion f kann ich doch gar nicht erahnen...? Ich weiß natürlich auf Grund der Symmetrie das: Aber, wie soll ich auf die Vorzeichen schließen? In der 1. Ableitungsfunktion hast du natürlich Recht, hier gilt: Wenn nun f quadriert wird, müsste sich die Bedingung ja ändern, denn da würde gelten: Ansonsten fällt mir im Moment nichts ein....
gruß Heyho |
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| 24.09.2005, 15:08 | therisen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Doch, kannst du. Was hat das mit Symmetrie zu tun? Es gilt aber wie du richtig gesagt hast: Es gilt aber auch, wie du oben gesagt hast und damit auf Grund der Transitivität: Alles klar? Gruß, therisen |
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| 24.09.2005, 16:43 | Heyho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Omg bin ich blöd, du hast natürlich Recht, die Vorzeichen von den sind natürlich negativ. Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich es jetzt verstanden habe, aber durch die Quadration von f steigen ja auch die Y-Werte Quadratisch an, also: Damit "rutschen" die Y-Wete von den X'en in den positiven Bereich. f(K) bleibt jedoch im negativen. Jetzt würde gelten: Also liegt nun ein Minimum vor. Hab ichs richtig verstanden? gruß Heyho |
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| 24.09.2005, 18:05 | Heyho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
So falsch?
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| 24.09.2005, 18:50 | therisen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Warum "auch"? Was steigt denn noch quadratisch an?
Du meinst wohl eher sowas wie
Ist denn f(K) kein "y-Wert"
? Nur wenn f(K)=0 verändert sich nichts! Ansonsten wird f(K) sehr wohl positiv!
Es gilt nun für gewisse x<K, x>K. Also liegt an f^2(K) ein Minimum vor. Gruß, therisen |
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? Nur wenn f(K)=0 verändert sich nichts! Ansonsten wird f(K) sehr wohl positiv!