Konfidenzintervall - Denkanstoß? |
| 10.04.2008, 17:12 | larc0s | Auf diesen Beitrag antworten » |
Konfidenzintervall - Denkanstoß?
Ich habe hier folgende Aufgabe: Es seien stoch. unabhängig und Poisson-verteilt mit Parameter Man bestimme das zweiseitige 95%-Konfidenzintervall für die Summe: Ich schreibe erstmal, was ich über Konfidenzintervalle und deren Erstellung weiß: Ich weiß, dass ich für die Berechnung des Konfidenzintervalles einen Schätzer brauche, wodurch dann Konfidenzintervall = Schätzer Standardabweichung ergibt. (Soweit richtig?) Als Beispiel: Wenn 1000 Leute befragt werden, ob sie gerne Nudeln essen, und davon 480 mit "ja" Antworten, kann ich meinen Schätzer wählen. Die Formel für die Normalverteilte Standardabweichung gibt mir: Wodurch mein Konfidenzintervall ergibt. Ist das richtig? Falls dies richtig ist, und ich es richtig verstanden habe, verstehe ich nun aber nicht, was in dieser Aufgabe von mir verlangt wird...Um ein Konfidenzintervall zu berechnen benötige ich den Schätzer, der entwede eine Anteilsmenge oder ein Mittelwert sein kann, oder? Aber was sollte ich in der genannten Aufgabe schätzen? Ich hoffe, dass ich keinen totalen Murcks geschrieben habe, und ich Konfidenzintervalle wenigstens ansatzweise richtig verstanden habe. Ich bitte um Hilfe, und bedanke mich schonmal im vorraus
Liebe Grüße, larc0s |
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| 10.04.2008, 17:50 | therisen | Auf diesen Beitrag antworten » |
Es gilt nach Voraussetzung . Ich habe gerade keine Statistik-Unterlagen hier, daher ist mein Rat mit Vorsicht zu genießen, aber ich würde ein Intervall (möglichst symmetrisch um den Erwartungswert) angeben derart, dass der wahre Wert mit 95%iger Wahrscheinlichkeit dort drin liegt. |
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