bildmenge und urbildmege |
| 12.04.2008, 06:25 | battlem0le | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| bildmenge und urbildmege ich dachte,ich hätte in der Vorlesung alles grob verstanden aber von wegen. ich hab mal folgendes gerechnet: f:N-> N f(n)= x^2 + 1 1.) bestimme die Bildmenge f(A), A={n element N/ 7<= n <13} ich hab daraus gemacht: f(A)= {n^2 + 1 / 7<=n<13) somit f(A)={50, 65, 82, 101, 122, 145} ist das vllcht richtig? 2
bei folgender Menge B={m element N/ m ungerade) ist nach der Urbildmenge f hoch -1 (B) gefragt das versteh ich gar nicht, kann mir da vllcht jemand weiterhelfen? danke schon mal im vorraus!^^ |
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| 12.04.2008, 06:55 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Vielleicht mal sprachlich übersetzt: Es ist die Menge aller der Argumente gesucht, die zu ungeraden Funktionswerten führen. Für welche natürlichen Zahlen ist denn ungerade? EDIT: Schreib oben mal besser . Oder , aber nicht "gemischt"... Der erste Teil mit der Bildmenge ist übrigens richtig.
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| 12.04.2008, 15:21 | battlem0le | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
dankeschön! wäre es dann richtig zu schreiben: f hoch -1 (B) = {n element N/f(n)} = n element N / n quadrat + 1 somit Urbildmenge= 0qaudrat 1; 2 quadrat +1; etc.. ? LG |
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| 12.04.2008, 15:24 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
??? Deine Symbolik verschwindet bedeutungsmäßig im Nirwana...
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| 12.04.2008, 15:32 | battlem0le | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
waaaaaas? imnirvana, soso. also, mien problem ist, dass in der ersten aufgabe ja noch mit gerechnet wurde, während in der 2. nach m gefragt ist. also habe ich einfach mal angenommen, dass f(n)=m sei und versucht, dass in die Urbildmenge einzusetzen. da die zahlen nur ungerade sein sollen, hab ich somit 0 hoch 2 +1 und 2 hoch 2 + 1 usw raus. oder hab ich da jetzt nen totalen hänger drin? |
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| 12.04.2008, 15:37 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich verstehe dich einfach überhaupt nicht.
Außerdem habe ich das unbestimmte Gefühl, dass du überhaupt nicht weißt, was unter der Urbildmenge zu vestehen ist. Schau dir deren Definition noch mal ganz genau an. |
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| 13.04.2008, 20:08 | tobsennn | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Na, hört da etwa wer Analysis 1 beim Herrn Upmeier?
Also die Frage ist welche Urbilder bei Anwendung von f die Elemente in B ergeben. Gesucht ist die Urbildmenge zu Was mich jetzt interessieren würde: Gibt es überhaupt eine Urbildmenge, da z.B. das Urbild von 7 ja wäre, was nicht in in liegt? Wie schreibe ich das dann am besten auf? MFG, Tobi |
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| 13.04.2008, 20:18 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Noch einer, der den Begriff Urbildmenge nicht verstanden hat. Also gemäß Definitionsbereich von ist Wie du richtig festgestellt hast, gibt es kein mit . Na und? Wieso kommst du deshalb auf die Idee, dass deswegen die Urbildmenge nicht existiert? Es gibt doch keine Notwendigkeit, dass jedes Element aus als Bild existieren muss! Schaut euch doch mal die Definition (*) RICHTIG an... |
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| 13.04.2008, 20:21 | battlem0le | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
soso sag bloß, du sitzt auch beim upmeier! hast du den rest hingekriegt? |
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| 13.04.2008, 20:21 | tobsennn | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ergo sind die Elemente der Urbildmenge in diesem Fall alle geraden Zahlen? |
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| 13.04.2008, 20:26 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Richtig. Wenn du das noch richtig begründest, sollte auch dein Fragezeichen ? verschwinden.
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| 13.04.2008, 20:39 | tobsennn | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Gerade Zahlen haben die Form . Das Quadrat einer geraden Zahl ist wegen auch gerade. 1 drauf addiert gibt eine Zahl der Form also ungerade. |
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| 13.04.2008, 20:42 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Damit hast du begründet, dass alle geraden Zahlen in liegen. Allerdings musst du ebenso auch noch begründen, warum keine weiteren (das wären dann eine oder mehrere ungerade) Zahlen in dieser Menge liegen - das gehört ebenso dazu! Nur so als Beispiel: Würde die Funktion lauten, dann wäre die Urbildmenge für euer .
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| 13.04.2008, 20:51 | tobsennn | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ungerade Zahlen haben die Form . Das Quadrat einer ungeraden Zahl ist wegen auch ungerade. 1 drauf addiert gibt eine Zahl der Form also gerade. Es kann also keine ungerade Zahl in liegen. |
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| 13.04.2008, 21:12 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja, dann hab selbst ich nix mehr zu meckern.
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| 14.04.2008, 06:32 | tobsennn | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wunderbar, Danke!
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