Wertemenge |
| 14.04.2008, 14:40 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Wertemenge ich soll die Wertemenge folgender Funktion bestimmten hab den Begriff Wertemenge vorher so noch nie gehört, von daher weiß ich nicht was gemeint ist... hab bei google gefunden, das die wertemenge die menge ist, die y annehmen kann... aber das hilft mir irgendwie leider nicht
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| 14.04.2008, 14:44 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Wertemenge Endeckst Du noch eine andere Möglichkeit die Funktion darzustellen? |
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| 14.04.2008, 15:12 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
| 14.04.2008, 15:13 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
da ich oben leider die falsche hingeschrieben hab
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| 14.04.2008, 15:21 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ok, und was kannst Du mir nun übe die Wertemenge, abhängig von t sagen?
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| 14.04.2008, 15:22 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
das problem ist das ich ganz einfach nicht weiß was mit "Wertemenge" gemeint ist
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| 14.04.2008, 15:25 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
Beispiel: |
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| 14.04.2008, 15:26 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
vllt is die Wertemenge folgende :P für t=x ==> y=0 für t>x oder t>x ist y=positiv |
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| 14.04.2008, 15:35 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
Es gilt auf jeden Fall schon einmal, wegen des Quadrates . Ist das nun die größte Untere Schranke? Hat die Funktion denn eine Nullstelle. |
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| 14.04.2008, 15:38 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
für x=t hat die ne Nullstelle |
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| 14.04.2008, 15:38 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
GGf Noch eine? |
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| 14.04.2008, 15:45 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
x= -t |
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| 14.04.2008, 16:11 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
Richtig. Wenn ich nun behaupten würde, es gibt keinen Funktionswert größer 25, könntest du mich widerlegen? |
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| 14.04.2008, 17:10 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
ich denke doch wenn ich für x=10 und t=1 wähle z.b. hab ich 81 |
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| 14.04.2008, 17:37 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
Muss es mit für alle t widerlegen
aber Idee ist gut
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| 14.04.2008, 17:44 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
das ergebnis ist doch immer anders ... je nachdem wie ich t und x wähl beispielsweise wenn ich für x=100000 wähl und t=0,00001 dann ist y= ungefähr also wenn x gegen unendlich strebt und t gegen 0 dann ist y doch quasi unendlich andersrum genauso deshalb ist die wertemenge dann doch |
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| 14.04.2008, 17:45 | Gabba | Auf diesen Beitrag antworten » |
nicht sondern |
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| 14.04.2008, 17:58 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
Langsam, widerlege mich indem Du ein x in abhängigkeit von t angibst. Ich mache das mal an dem Beispiel 25 vor. Es soll gelten: Klappt das auch? Wie muss man dann x wählen? Wurzel ziehen, Fallunterscheidung nicht vergessen. Fall 2 überlasse ich Dir. Für den Beweis der Unbeschränktheit von oben reicht dies aber schon. 25 war beliebig positiv gewählt und kann durch eine Variable c ersetzt werden. Mit obiger Rechnung findest du also zu jeder positiven Zahl mind. ein x, für dass f(x) > c gilt. |
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