Formale Grunden der Informatik - Tautologien |
| 05.05.2008, 11:31 | Anita23 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Formale Grunden der Informatik - Tautologien
Ich bekommen bei einer Aufgabe im Informatikstudium Kopfzerbrechen, die Aufgabenstellung ist eingentlich sehr schlüssig, dennoch bereitet mir der Beweis schwierigkeiten. --------- Seinen M = {A1, A2, ....An} eine endliche Formelmenge und A und B Formeln. Beweisen Sie: 1.) Gilt M |= A und ist B eine Tautologie, so folgt M\{B} |= A 2.) M |= A gilt genau dann, wenn |=(A1^A2^....^An) => A ------------- Lg, Anita |
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| 05.05.2008, 11:38 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Formale Grunden der Informatik - Tautologien Wie ist denn die Realtion "|=" definiert?
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| 05.05.2008, 12:15 | Mazze | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ist eine Belegung und F eine Formel und dann schreibt man . Entsprechend gilt für eine Menge von Formeln M: ist ein Model von M wenn man schreibt dann Weiterhin gilt : so und nun zu Deinem Problem: Wenn gilt, dann gilt nach definition oben Da B eine Tautologie ist gilt, das . Das musst Du nur noch zusammen pappen. Zweitens ist schon interessanter. Die Rückrichtung ist klar, wenn die Konjunktion aller Formeln eine Tautologie ist, und die Folgerung gilt, so muss auch gelten. Das muss man nur aufschreiben. Die Hinrichtung zeigt man mittels Kontraposition. Nimm an es gilt aber es gibt eine Belegung so das gilt . Zeige das dann aber nicht gilt. |
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