Extremwertaufgabe |
| 09.05.2008, 18:20 | Beweis007 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Extremwertaufgabe
ein hersteller, der das monopol für schultüten besitzt möchte den stückpreis p und die stückzahl x für das kommende jahr so kalkulieren dass sein gewinn maximal wird. bekannt sind die vom hersteller zu tragenden kosten 1. fixkosten von 20000 € 2. variable kosten, die pro schultüte neu anfallen: 4€ herstellungskosten pro tüte, 25% des verkaufspreises als händlerprovision, 10% des verkaufspreises als honorar für den designer gesucht ist die hauptbedingung ich habe gedacht, dass die aufg., daraif zielt die kosten zu minimieren- damit der gewinn maximiert wird dann: 4x --> wegen der 4€ pro tüte -0,25p(x) --> weil des händler 25% des verkaufspreises bekommt und - 0,1p(x) wegen des designers die fixkosten wollte ich mit einbringen ist das soweit ok???? dann käme ich auf die gleichung: und auf x= 70,71... aber das kann doch nicht sein oder??? bitte helft mir...
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| 09.05.2008, 20:15 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Extremwertaufgabe Dann wollen wir mal sehen. Was kostet denn die Produktion von Schultüten? Den Preis kenn wir nicht. Wir sortieren einmal um. Welchen Gewinn erzielt der Monopolist nun? Was nun total fehlt ist der Zusammenhang zwischen x und p, denn über das Käuferverhalten (Preisabsatzfunktion) wird gar nichts angegeben.
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| 09.05.2008, 20:23 | Beweis007 | Auf diesen Beitrag antworten » |
leider ist mir nicht mehr gegeben- aber ich soll ja auch nur die hauptbedingung angeben... meinst du es ist dann mit einsetzen getan????
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| 09.05.2008, 20:35 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wenn wir die PAF kennen, dann gilt es ja nur noch das Maximum von G zu bestimmen. |
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