Beweis der Besselschen Ungleichung |
| 24.01.2006, 14:24 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Beweis der Besselschen Ungleichung Sei Hilbertraum, ein Orthonormalsystem und . Dann gilt . Der Beweis der Besselschen Ungleichung startet mit: Sei beliebig. Setze , so dass für gilt. Meine Frage ist nun warum orthogonal zu zu all diesen ist. Muss (und vor allem "Kann") man diese geeignet aus dem Orthonormalsystem auswählen? Außerdem erreinnert mich die Bildungsvorschrift von irgendwie an das Gram-Schmidt-Verfahren. Liefert das vielleicht auch irgendwelche entscheidenden Aussagen diesbezüglich? Edit: Index berichtigt! |
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| 24.01.2006, 14:27 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Beweis der Besselschen Ungleichung
Jede Teilmenge eines Orthonormalsystems ist selbst ein Orthonormalsystem, das geht schon aus der Definition hervor.
Einfach ausrechnen! |
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| 24.01.2006, 14:50 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Beweis der Besselschen Ungleichung Na gut dann will es mal nachrechnen: Sei im Folgenden und . Zu zeigen ist, dass ist. Los geht's: Sei beliebig, aber fest. Fallunterscheidung: 1. Fall: . Dann ist trivialerweise 2. Fall: . Tja, jetzt häng ich! Hätte da mal jemand einTipp für mich? |
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| 24.01.2006, 14:59 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Versteh nicht, was du mit deiner Fallunterscheidung bezweckst. Zunächst mal ist das Skalarprodukt in jeder Komponente linear: Und dann verwende doch einfach die Eigenschaft des Orthonormalsystems, dann löst sich alles in Wohlgefallen auf. |
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| 24.01.2006, 15:03 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Danke Dir. Ist ja doch verblüffend einfach.
Edit: Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum alle meine Bücher diesen Schritt überspringen (MaW: "dem Leser überlassen")!
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