Satz über implizite Funktionen durch Monotonie beweis

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phi Auf diesen Beitrag antworten »
Satz über implizite Funktionen durch Monotonie beweis
Hallo,

Man beweise den Satz über implizite Funktionen für den Spezialfall einer 1-dimensionalen Mannigfaltigkeit (n=1) und einer Gleichung f(x,y)=0 (r=1) unter Verwendung des Resultates, dass f(x,.) monoton ist, falls nicht verschwindet.

Also aus der Monotonie folgt das wenn eine Lösung von ist, dass auch in einer offenen Umgebung U von in IR² und eine offene Umgebung W in IR und eine differenzierbare Abb. existiert, so dass

1. die Gleichung f(x,y)=0 für jedes x aus W genau eine Lösung y aus IR besitzt mit (x,y) Teilmenge von U wobei y durch

gegeben ist, und

2. die Ableitung

(Wobei )

Stimmt das so?

Danke schonmal, phi.
Abakus Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Satz über implizite Funktionen durch Monotonie beweis
Du hast erstmal die Behauptung nochmal formuliert, soweit ok. Einen Beweis sehe ich da noch nicht. Wie folgt denn die Auflösbarkeit nach y in dieser Umgebung genau aus der Monotonie? Da muss wohl auch Stetigkeit/Differenzierbarkeit als Voraussetzung noch eingehen.

Grüße Abakus smile
phi Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

Die Mannigfaltigkeit wird natürlich als s-mal differenzierbar vorausgesetzt, was ich der Übersichtlichkeit wegen unterschlagen hab. Ausserdem ist strenge Monotonie vorausgesetzt.

Also für festes gälte wegen der Monotonie für r aus dem offenen Intervall W (Teilmenge von IR)

Genau hier komm ich aber nicht weiter wie ich formulieren kann dass wenn man variiert, dann auch f(x_0-r,y_0+p)=0 bzw. f(x_0-r,y_0+q)=0 gilt für geeignete p und q.

Wie schlägt man da die Brücke?

Dank & mfg, phi smile
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