Satz über implizite Funktionen durch Monotonie beweis |
| 28.01.2006, 00:19 | phi | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Satz über implizite Funktionen durch Monotonie beweis Man beweise den Satz über implizite Funktionen für den Spezialfall einer 1-dimensionalen Mannigfaltigkeit (n=1) und einer Gleichung f(x,y)=0 (r=1) unter Verwendung des Resultates, dass f(x,.) monoton ist, falls nicht verschwindet. Also aus der Monotonie folgt das wenn eine Lösung von ist, dass auch in einer offenen Umgebung U von in IR² und eine offene Umgebung W in IR und eine differenzierbare Abb. existiert, so dass 1. die Gleichung f(x,y)=0 für jedes x aus W genau eine Lösung y aus IR besitzt mit (x,y) Teilmenge von U wobei y durch gegeben ist, und 2. die Ableitung (Wobei ) Stimmt das so? Danke schonmal, phi. |
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| 29.01.2006, 21:24 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Satz über implizite Funktionen durch Monotonie beweis Du hast erstmal die Behauptung nochmal formuliert, soweit ok. Einen Beweis sehe ich da noch nicht. Wie folgt denn die Auflösbarkeit nach y in dieser Umgebung genau aus der Monotonie? Da muss wohl auch Stetigkeit/Differenzierbarkeit als Voraussetzung noch eingehen. Grüße Abakus
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| 29.01.2006, 22:00 | phi | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hallo, Die Mannigfaltigkeit wird natürlich als s-mal differenzierbar vorausgesetzt, was ich der Übersichtlichkeit wegen unterschlagen hab. Ausserdem ist strenge Monotonie vorausgesetzt. Also für festes gälte wegen der Monotonie für r aus dem offenen Intervall W (Teilmenge von IR) Genau hier komm ich aber nicht weiter wie ich formulieren kann dass wenn man variiert, dann auch f(x_0-r,y_0+p)=0 bzw. f(x_0-r,y_0+q)=0 gilt für geeignete p und q. Wie schlägt man da die Brücke? Dank & mfg, phi
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