Untermannigfaltigkeit

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Bimmel+Bommel Auf diesen Beitrag antworten »
Untermannigfaltigkeit
Sei M eine differenzierbare Untermannigfaltigkeit des , es bezeichne dist(x,y) die geodätische entfernung, also den kürzesten weg zwischen x und y der komplett auf der Untermannigfaltigkeiti liegt.

Wieso existiert dann ein c mit


Würde das so begründen:

ist die geödatische Entfernung echt kleiner, so kann man c=1 wählen.

ist die geodätische entfernung größer als der euklidische abstand, so kann man das c auch so wählen das die ungleichung gilt.

also das sowas geht scheint mit klar, aber wie beweise ich das?
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Untermannigfaltigkeit
Zitat:
Original von Bimmel+Bommel
Würde das so begründen:

ist die geödatische Entfernung echt kleiner, so kann man c=1 wählen.

ist die geodätische entfernung größer als der euklidische abstand, so kann man das c auch so wählen das die ungleichung gilt.

Nein so geht das eben nicht. Augenzwinkern

c soll eine uniforme Konstante sein, so dass die Ungleichung für alle möglichen Punkte a und b der Mannigfaltigkeit gilt.
Bimmel+Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

ah ok, das macht sinn. dann fließt da die differenzierbarkeitseigenschaft des diffeomorphismus ein?
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Welcher Diffeomorphismus?
Bimmel+Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

differenzibare Mannigfaltigkeit heißt doch das ein solcher Diffeomorphismuss existiert oder nicht?

"Eine Teilmenge K des heißt m-dimensionale differenzierbare Untermannigfaltigkeit, wenn es ein offenes und zu jedem eine offene Umgebung V gibt und es existiert ein injektiver Diffeomorphismus , so dass dieJakobimatrix vollen Rang k hat und "
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Bimmel+Bommel
"Eine Teilmenge K des heißt m-dimensionale differenzierbare Untermannigfaltigkeit, wenn es ein offenes und zu jedem eine offene Umgebung V gibt und es existiert ein injektiver Diffeomorphismus , so dass dieJakobimatrix vollen Rang k hat und "

Nun zugegeben: Differenzierbare Untermannigfalten sind nicht grad mein Steckenpferd. Aber eine Frage habe ich bzgl. obiger Definition(?). Und zwar ist dort von einem "injektiven Diffeomorphismus" die Rede. Sind Diffeomorphismen nicht definitionsgemäß bijektiv?

Entweder ist dort ist was doppelt gemoppelt, oder ich hab mal wieder was nicht verstanden.
 
 
Bimmel+Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

stimmt, da ist ein fehler in meinen unterlagen. zwei seiten zuvor steht in der definition des diffeomorphismus die bijektivität.

In der Definiton der Untermannigfaltigkeit muss die Abbildung injektiv sein und stetig differenzierbar

Nur wie komme ich jetzt auf diese Ungleichung
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Untermannigfaltigkeit
Mal noch eine Bemerkung hierzu:

Zitat:
Original von Bimmel+Bommel
ist die geödatische Entfernung echt kleiner, so kann man c=1 wählen.


Dieser Fall ist nicht möglich. Die geodätische Distanz ist in diesem Falle immer größer oder gleich der euklidischen.
Bimmel+Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

ok, also es gilt immer nach Definition der geodätischen entfernung

(folgt doch aus der Dreiecksungleichung; zumindest anschaulich?)

Kann ich denn dann so argumentieren, das ich ein so großes c wählen kann das obige ungleichung gilt?
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Du musst wenigstens eine untere Schranke für c angeben, die natürlich nicht von den Punkten a und b abhängen darf.

Leider bin ich in der Differenzialgeometrie nicht hinreichend genug bewandert um dir zu sagen, wie das geht. Vermutlich könnte die Krümmung der Untermannigfaltigkeit nützlich sein. Diese sollte wegen der Differenzierbarkeit an jedem Punkt endlich sein.
Bimmel+Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

ich habe mich wieder mit dem Problem beschäftigt:

Die geodätische Distanz ist

Dabei ist L(c) die Länge von c

Nun habe ich den Ansatz:


Kann das was bringen?
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