Nachfrageelastizität |
| 02.06.2008, 08:47 | hasesh | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Nachfrageelastizität 1. Berechnen Sie die Elastizität der Nachfragefunktion f(p) = 1200 -3p . 2. Wo im Intervall [0;500] ist die Funktion elastisch (Betrag der Elastizität größer als 1)? 3. Bestimmen Sie das Maximum der Umsatzfunktion u(p) = p*f(p) Moin! Ich habe zwar eine schlecht lesbare Kopie der Aufgabenstellung und eine gut lesebare Lösung, die aber irgendwie nicht zusammenpassen, oder doch? zu 3 Das Maximum der Umsatzfunktion würde ich ja über u ' (p) berechnen. Gibt es ggf. auch eine Lösung über die Elastizität? u(p) = 1200p u ' (p) = 1200 -6p + 0 = 333333 -1667p + p1 =833 - (gerundet) p1 = 232,4 mit u '' (233,4) < 0 => MAXIMUM : [Die Lösung ist p=232,4 --- könnte also hinkommen] zu 1 Die Elastiziät würde ich berechnen: f '(p) = -3 + 0,0024p Aber in der Lösung steht: Wie geht das??? *** Ahh, ich sehe gerade, der Bruch wurde mit 0,0012 erweitert... *** Danke für eure Hilfe! Gruß |
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| 02.06.2008, 09:05 | hasesh | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Nachfrageelastizität Aber wie komme ich jetzt auf den elastischen Bereich? Wenn ich setze erhalte ich für p=1000 ??? In der Lösung steht p soll [232,4;500] sein?????? |
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| 02.06.2008, 11:11 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Nachfrageelastizität Die gegebene Lösung kann nicht stimmen. Wie man sich schnell überlegt, gibt es zwei disjunkte Intervalle für p für die die Funktion elastisch ist. Das erste der Intervalle ist offen, beschränkt und enthält p=500. Das zweite ist ebenfalls offen, nach oben unbeschränkt und die linke Intervallgrenze ist größer als 1250. |
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| 02.06.2008, 11:27 | hasesh | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Nachfrageelastizität Wie komme ich denn auf das erste Intervall? So wie ich die Aufgabenstellung lese, soll ich für die Elastizität nur das Intervall [0;500] betrachten... Ich komme aber nur auf p=1000 ! |
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| 02.06.2008, 11:41 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Nachfrageelastizität
Oh, das hatte ich überlesen. Eine Funktion ist definitionsgemäß elastisch, wenn . Also musst du folgende Ungleichung für lösen. Edit: Für die Einschränkung ist die Funktion tatsächlich für elastisch. |
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| 02.06.2008, 12:29 | hasesh | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Nachfrageelastizität
Da für 0 < p < 500 größer null ist: Da für 0 < p < 500 kleiner null ist: p1 = 833 - 601 = 232 p2 = 833 + 601 = 1434 D.h. in diesem Bereich wäre die Funktion elastisch?! Da ich aber nur das Intervall [0;500] betrachte, ist die Funktion elastisch zwischen [232; 500] richtig? |
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| 02.06.2008, 13:01 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Nachfrageelastizität
Bis auf einen Rundungsfehler ist das korrekt. Richtig wäre wenn du ganzzahlig rundest.
(Deine Bemerkung unmittelbar zuvor stimmt aber nicht.
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| 02.06.2008, 13:06 | hasesh | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich habe die Lösungen der Ungleichung ausgerechnet. Heisst das dann, dass die Funktion nur für p=232 und p=1434 elastisch ist? Aufgrund welches Zusammenhangs komme ich zu dem Schluss, dass die Funktion im Bereich [232;500] elastisch ist? |
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| 02.06.2008, 13:29 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Du brachtest also die besagte Ungleichung für den Fall p<500. p=500 muss man isoliert diskutieren. Der Fall p<500 ist sehr bequem, weil sich die Beträge von Zähler und Nenner in Wohlgefallen auflösen, ohne weitere Fallunterscheidungen zu bemühen. Insbesondere ist es wegen der Betragsauflösung unzulässig Werte größer als p=500 zu betrachten. Klar? Erneut weise ich darauf hin, dass die Funktion auf [232,500] nicht elastisch ist (Rundungsfehler!). Auf [233,500] hingegen schon. Wie kommt man nun zu dem Schluss, dass das der Fall ist? Nun du hast nachgewiesen, dass die Elastizität für diese Werte von p betragsmäßig größer als eins ist. |
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