Tetraedar |
| 07.03.2006, 16:47 | Mathe00 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Tetraedar zum beispiel ist die häufigkeit das eine eins 0 mal gewürfelt wird 0,178 raus und die häufigkeit das sie 6 mal gewürfelt wird ist 2,44*10^(-4) bei einem hexaeder sind die werte doch sozusagen "symmetrisch" zueinander, warum dann beim tetraeder nicht oder hab ich mich verrechnet? |
||||
| 07.03.2006, 16:49 | JochenX | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
wie oft würfelst du denn überhaupt? was verstehst du unter symmetrischen Ergebnissen beim Würfeln? |
||||
| 07.03.2006, 16:51 | bil | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
hehe, wollte genau das gleiche gerade fragen... gruss bil |
||||
| 07.03.2006, 17:11 | Mathe00 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
insgesamt würfle ich 6 mal. mit "symmetrisch" meine ich zum beispiel das bei 6 würfen die häufigkeit 0 mal eine 1 zu würfeln genauso groß ist wie die bei 6 würfeln 6 mal eine eins zu bekommen. dasselbe gilt für 2 mal eine eins, wo die häufigkeit so groß ist wie 5 mal eine eins würfeln. denn bei den meisten binomialverteilungen ist das doch so. |
||||
| 07.03.2006, 17:16 | JochenX | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
völliger Unsinn! 6 mal 1: p=(1/6)^6 0 mal 1: p=(5/6)^6 |
||||
| 07.03.2006, 17:42 | Mathe00 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
jo hab nicht nachgedacht. hexaeder ist auch ein schlechtes beispiel. eigentlich nur bei wahrscheinlichkeiten von 1/2. |
||||
| Anzeige | ||||
|
|
||||
| 07.03.2006, 17:57 | JochenX | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
richtig, münzwurf z.B.; n mal Kopf ist gleichwahrscheinlich wie n-mal Zahl, was n-mal Nicht-Kopf entspricht ich glaube, damit hat sichs geklärt, oder?
|
||||
| 07.03.2006, 18:18 | Mathe00 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Jo hatte vergessen, dass Bernoulli-Experimente nur bei zwei Ereignissen funktioniert. aber mit dem hexaeder würde es doch auch gehen, wenn man als ereignisse 1,2 und 3 und als gegenereignis 4,5 und 6 nimmt oder? |
||||
| 07.03.2006, 18:25 | JochenX | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
ob du einen Würfel wirfst und dabei nur <4, >3 betrachtest, dann ist dieses Experiment dem Münzwurf völlig analog! Völlig richtig, deswegen kannst du ja auch mit einem Würfel problemlos eine Münze simulieren, andersrum gehts übrigens auch...
|
||||
| 07.03.2006, 19:27 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Bleibt nur noch zu klären, was das mit einem Tetraeder zu tun hat. Sonst sollten wir den Threadtitel ändern.
|
||||
|
|
