Beispielaufgabe |
| 20.03.2006, 19:53 | Frost | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Beispielaufgabe Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein zufällig ausgewählter Prüfling 1) in A durchgefallen ist, wenn er B nicht bestanden hat? 2) in A oder B durchgefallen ist? 3) in B durchgefallen ist, wenn er A nicht bestanden hat? 1) 2) habe ich 80% raus 3) komme bei 1 und 3 nicht weiter,weiß nicht wie man das ausrechnen soll. im ersten ist die Wahrscheinlichkeit von A von B abhängig bei 3 genau umgekehrt. Komme mit der Formel für die Abhängigkeit dann aber nicht zurecht! |
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| 20.03.2006, 19:58 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » |
Bei a) und c) einfach Def. der bed. Wkt. einsetzen. Alle Werte, die du dann brauchst, hast du doch vorliegen!!! |
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| 20.03.2006, 19:59 | Frost | Auf diesen Beitrag antworten » |
ehm bei 1) 50% 3) 33,33% nicht richtig hingeguckt |
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| 20.03.2006, 20:30 | Frost | Auf diesen Beitrag antworten » |
Nochwas Ein Ehepaar hat 11 gute Bekannte. Wie viele Möglichkeiten gibt es, 5 davon zum Essen einzulanden: 1) allgemein (ohne zusätzliche Beschränkungen) bzw. 2) wenn sich 2 der Bekannten nicht gut verstehen und deshalb nicht gemeinsam kommen wollen? 3) Mit welcher Wahrscheinlichkeit werden die beiden Bekannten, die sich nicht gut verstehen, bei einer zufälligen Bekanntenauswahl, doch eingeladen? 1) 11 über 5 2) 9 über4 mal 2 über 1 3) da habe ich folgenden Ansatz ich denke mir ein Urnenmodell aus 2 schwarzen und 9 roten. Es wird nacheinander gezogen und ohne zurücklegen. Ist das richtig? Wären p=0.2=20% |
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