Gleichheits- o. Äquivalenzzeichen

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Mathefan Auf diesen Beitrag antworten »
Gleichheits- o. Äquivalenzzeichen
Hi,
Ich weiß, die Frage ist etwas dumm, aber kann mir mal bitte jemand den Unterschied da erklären, also wann ich welches Zeichen benutzen kann bzw. muss/sollte.

Also wann das:



und wann das:



Also ob ich beim Umformen von Gleichungen nur das Äquivalenzzeichen benutzen darf, oder wie genau.

mfG
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

wenn zwei Terme gleich sind, setzt du =, z.B. 5-2=8-5, denn beide Seiten sin GLEICH

wenn zwei AUSSAGEN das gleiche Aussagen, setzt du <=>
z.B. 4x=8 ist eine Aussage über x, x=2 ist die gleiche Aussage über x
diese Aussagen sind äquivalent, also 4x=8 <=> x=2
Ace Piet Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Gleichheits- o. Äquivalenzzeichen
Gehen wir mal meine besch*** Kenntnisse durch:

, bei Zahlen.
, bei Mengen (dat muß in B sein UND umgekehrt)
Funktionen müssen als = definiert werden (zB. alle Funktionswerte sind gleich) und andere Objekte auch... - "Gleichsein" definiert also im vergleichbaren Kreis die entsprechenden Elemente.

Immerhin ist es als Aussage stets wahr bzw. wäre falsch. - Ich nehme hier jedoch die "Aussage" und vergleiche nicht die Erbsenzählerei...
.
.
.
,aber bei gleichwertigen Aussagen:


.
.
.
Oder einen zum Schmunzeln:

A: Straße ist naß
B: Es hat geregnet

Vom Gefühl: Du sprichst nicht von = ...

Teilen wir den Pfeil auf in

und :


,lies: WENN Straße ist naß DANN Es hat geregnet ... *ähhh* Straße wird auch anders naß... (Wenn zB. ein Fußgänger undicht ist)

, lies: WENN Es hat geregnet DANN Straße ist naß ... o.k. - der geht durch!

Wink -Ace- (wird klar?)

_____________________________

Kühne Behauptung / Motivation: Ist eine Äquivalenzrelation ~ auf einer Menge M gegeben, so wird ~ zu =, wenn die entspr. Äquivalenzklassen je 1-elementig sind! - Ansonsten ist eine ÄR ~ eine Verallgemeinerung von =.
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