Wahl des Studienorts

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Moppel88 Auf diesen Beitrag antworten »
Wahl des Studienorts
Hallo

ich würder gerne mal eure Meinungen und Erfahrungen wissen, es geht um folgendes:

wie wichtig ist die wahl der universität in deutschland? ich möchte ein sehr gutes studium bachelor mathe machen und denke ich gehe an die tu münchen dafür.

aber das ist a) weit weg und b) teuer, ich hoffe der aufwand lohnt sich wirklich. was denkt ihr?

achja und studiengebühren, werden die irgendwann überall sein oder ist es auf lange sicht sinnvoll das vllt auch zu berücksichtigen?

MfG

Moppel
therisen Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wahl des Studienorts
Die Wahl der Universität ist sehr wichtig. Wenn du dich für Anwendungen (angewandte Mathematik) interessierst, bist du an der TU München absolut richtig. Dort kannst du dich auch für TopMath bewerben (bloß bei Algebra gibt es u.U. Probleme Big Laugh ).
 
 
Moppel88 Auf diesen Beitrag antworten »

ja hm...ich weiß noch nicht genau, in welche richtung ich gehen will .. ich hab info als nebenfach, ich denke, dass das sinnvoll ist. thx
therisen Auf diesen Beitrag antworten »

Ansonsten kannst du immer noch problemlos an die LMU wechseln (ebenfalls eine "Elite"-Uni).
Moppel88 Auf diesen Beitrag antworten »

ich glaub bzw ich hoffe, dass man den überblick bekommt wenn man erstmal an der uni ist. als außenstehender finde ich vieles so unübersichtlich
tmo Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wahl des Studienorts
Zitat:
Original von Moppel88
achja und studiengebühren, werden die irgendwann überall sein oder ist es auf lange sicht sinnvoll das vllt auch zu berücksichtigen?

Also solange Rheinland-Pfalz SPD-regiert ist (was eigentlich nocht relativ lange der Fall sein wird, wenn der Beck es nicht total versaut), gibt es da z.b. wohl keine Studiengebühren. Und in Hessen werden die doch jetzt auch wieder abgeschafft, oder? War doch letztens erst in den Zeitungen.
Zizou66 Auf diesen Beitrag antworten »

Mich interessiert das Thema mit den Studienorten auch sehr. Kennt jemand den Mathe-Studiengang in Aachen? Ich habe gehört der soll so sehr auf Computermathematik ausgelegt sein. Muss das so sein, oder gibt es auch Möglichkeiten sich da ein wenig herumzudrücken?
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Was genau meinst du denn mit "Computermathematik"? Numerik oder Informatik?
therisen Auf diesen Beitrag antworten »

Computeralgebra ist in Aachen sehr stark vertreten Augenzwinkern
Ungewiss Auf diesen Beitrag antworten »

Hier ist der Studiunverlaufsplan des Aachener Mathematikstudiums, und ich kann auch nicht nachvollziehen, wo da ein besonderer Schwerpunkt auf Computermathematik sein sollte.

http://www.matha.rwth-aachen.de/Fachgruppe/Uebersicht.pdf

Vielleicht meinst du den schon ausgelaufenen Diplomstudiengang Computermathematik, der mal angeboten wurde?

Zizou66, wann machst du denn dein Abitur? Ich habe nämlich auch u.U. vor, in Aachen Mathematik zu studieren.


Edit:
Therisen, woran machst du das fest?
therisen Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Ungewiss
Therisen, woran machst du das fest?


Zum einen ist der vierte Punkt von oben Computeralgebra, zum anderen wurde GAP dort entwickelt.
Zizou66 Auf diesen Beitrag antworten »

Vielen Dank zuerst mal für eure Antworten.
Ich weiß selbst nicht genau, ob es dort mehr Numerik oder Informatik gibt, Dual. Mir wurde nur von einem Studienabbrecher, der bei mir auf der Schule immer eine 1 im Mathe-Lk hatte, erzählt, dass dort sehr viel Mathe am Computer gemacht wird und viele veschiedene Programmiersprachen zu erlernen waren.

an Ungewiss: Ich mache 2010 Abi und habe mich schon mal auf Partys usw. bei einigen Leuten umgehört, wie das Studium da so ist Augenzwinkern
20_Cent Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von therisen
Zitat:
Original von Ungewiss
Therisen, woran machst du das fest?


Zum einen ist der vierte Punkt von oben Computeralgebra, zum anderen wurde GAP dort entwickelt.


Naja, das ist ein Lehrstuhl Augenzwinkern
Und GAP wurde nicht nur hier entwickelt, soweit ich das weiß.

@Zizou: Als Bachelor macht man einen kleinen C++ Kurs und danach ein Praktikum, wo die Kenntnisse angewendet werden. Außerdem macht man Maple.
Ansonsten braucht man keinen Computer anzusehen, außer wenn man selbst Arbeiten verfasst, aber texen kann man wohl nicht mit programmieren gleichsetzen.

Ich selbst hab meinen Schwerpunkt in Numerik gesetzt, und selbst jetzt habe ich noch nicht so viel am PC, kommt aber noch...
Andere Schwerpunkte brauchen gar keinen Rechner.
Zizou66 Auf diesen Beitrag antworten »

Vielen Dank für deine Antwort 20cent. Du schreibst im Prinzip genau das, was ich hören wollte Augenzwinkern Ich habe in meiner Umgebung mit einigen Abbrechern geredet und die haben alle abgebrochen, weil ihnen zu viel programmiert wurde, daher enstand bei mir dieser Eindruck. Jetzt freue ich mich auf ein mathematisches Studium smile
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Jaja ... bei Abbrechern ist das immer so eine Sache mit der Objektivität der Studienbewertung. Augenzwinkern
Lazarus Auf diesen Beitrag antworten »

Ein bisschen Arbeiten mit dem Computer wirst du wohl bei jedem Mathestudiengang lernen (ausser due Studierst die Philosophischen Aspekte der Mathematik ^^)
Ist denk ich auch sinnvoll da sich nicht jeder auf Theorie oder Forschung spezialisieren wird, und in der Wirtschaft rechnet doch niemand selbst etwas aus.

Wegen den Abbrechern: Nun ist es ja so, dass es diese in jedem Mathestudiengang vermutlich an jeder Uni zahlreich gibt.
genii Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo!
Ich bin in der 13 und werde im Sommer mein ABI machen. ich möchte danach in München Mathe studieren, weil ich gehört hab, dass München sehr gut ist. Für mich stellt sich aber noch die Frage LMU oder TU?
Welche ist besser, bzw. welche Vor- und Nachteile bietet sie?
Und welche Nebenfächer kann ich studieren? ich fand die formulierung der tu "Sondernebenfach" seltsam.
Wär nett wenn ihr mir mit euren Erfahrungen weiterhelfen könnt!
lg Wink
sqrt4 Auf diesen Beitrag antworten »

Im Sondernebenfach sind jetzt auch Sachen wie Chemie möglich. Scheinbar gehen aber auch Sachen wie Philosophie durch?! (das weiß ich aber nicht sicher)

Und wie therisen schon gesagt hat. An der TU wirst du auf jeden Fall mit angewandter Mathe geprügelt - darauf kannst du dich einstellen. An der LMU kann man sicher mit weniger auskommen.

Die Frage kannst du aber jetzt wohl kaum beantworten was dir mal später besser gefällt. Ich persönlich finde die Reinen Vorlesungen schön weil die Beweise und Ergebnisse schon einen starken Reiz haben.
Allerdings ist mir bewusst dass ich da auf Dauer nichts zu suchen hab - da gibts einfach Leute die in ganz anderen Sphären schweben und die sind dafür gut geeignet. Außerdem denke ich dass es im Elfenbeinturm nicht gerade viel zu lachen gibt....

Deshalb kann ich mit angewandter Mathe auch gut leben... Die VL sind zwar meistens nicht so schön, aber dafür kann man auch mal konkret ein Problem lösen.
[email protected] Auf diesen Beitrag antworten »

Bin ebenfalls in der 13 und schwanke im Moment stark zwischen zwei Studienorten:
Einmal hätten wir da die TU Kaiserslautern und zum Zweiten die Uni Bonn.

Laut dem CHE Hochschulranking nehmen sich beide nicht viel. Auch von meinen Lehrern konnte ich keine eindeutige Empfehlung bekommen. Das Gleiche mit Google.

Deshalb würde ich gerne von euch wissen, wo die jeweiligen Vor- und Nachteile in der Lehre, der Peripherie und dem Studienort selber liegen.

MfG
genii Auf diesen Beitrag antworten »

zu den Unis kann ich dir nicht viel sagen. bonn soll ein bisschen snobbig sein, aber es ist auf jeden fall ne schöne stadt (bin da öfters).
skalar Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von sqrt4
Und wie therisen schon gesagt hat. An der TU wirst du auf jeden Fall mit angewandter Mathe geprügelt - darauf kannst du dich einstellen. An der LMU kann man sicher mit weniger auskommen.

Die Frage kannst du aber jetzt wohl kaum beantworten was dir mal später besser gefällt.

Hallo,
ich stehe nächstes Jahr nach dem Abi auch vor der Entscheidung wo ich Mathematik studieren soll.
Das man vor dem Studium meist noch nicht sagen kann was einem mal später gefällt stellt sich mir die Frage was warscheinlicher ist. Später im Beruf braucht man doch eher angewandte Mathematik?
Gut, man kann die Uni wechseln - aber geschickter ist denk ich wenn man nicht wechseln muss.

An die schon studierenden: wie seid ihr zu der Entscheidung für einen Studienort gekommen?

@[email protected]: Kaiserslautern ist ja TU, also eher angewandt orientiert und Bonn definitiv weniger angewandt.

Also immer her mit Tipps und Anregungen egal in welche Richtung smile
[email protected] Auf diesen Beitrag antworten »

Ob das wirklich stimmt ist eine andere Frage.
Bis 2003 hieß die TU nämlich einfach nur Universität und erst dann wurde, ich zitiere:
"der technisch-naturwissenschaftlichen Orientierung der Universität Rechnung getragen und sie in Technische Universität Kaiserslautern umbenannt."

Wäre schön wenn jemand dazu verlässliche Infos hätte.
42 Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wahl des Studienorts
Hallo,
Zitat:
Original von therisen
Die Wahl der Universität ist sehr wichtig.

natürlich ist die Wahl der Universität sehr wichtig, aber im Grunde später auch wieder nicht.

In Deutschland sind die Anforderungen an die Studenten (in Mathematik) an den meisten Studienorten sehr ähnlich und die Qualität der Lehre ist auch ähnlich. Einen besonderen Qualitätsunterschied zwischen TUM oder eine anderen Uni wird man nicht wirklich feststellen.

Allerdings hat jede Uni einen anderen Schwerpunkt, die eine ist evt. sehr stark im Bereich Algebra, die andere bei Stochastik, Finanzmathematik und Statistik und die dritte evt. bei numerischen Verfahren.

Evt. hat die eine Uni den einen Schwerpunkt und die andere nicht, vom Anspruch sind die meisten Unis hier in Deutschland aber sehr sehr ähnlich.
Deswegen sollte man nicht auf blöde Rankings gucken, sondern schauen, welche Schwerpunkte die Uni im Bereich Mathematik hat und sich danach orientieren.

Da man aber als Schüler mit den Schwerpunkten meistens überhaupt gar nichts anfangen kann, sollten lieber die sonstigen Faktoren entscheidend sein. Sprich, Faktoren wie:
- Wie gefällt mir die Stadt? Insbesondere kann ich mir das Leben da leisten oder möchte ich wirklich für 5 Jahre in einem Rattenloch leben?
- Wie gefällt mir das Universitätsgelände?
- Ausstattung der Uni? Platzen die Vorlesungssäle aus allen Nähten?
- Nah an der Heimat?

Wie gesagt, eine Mischung aus den 'sonstigen Faktoren' + Schwerpunkte der Universität (und ggf. Größe des Mathe-Instituts) führt einen meistens zur richtigen Universitätswahl.

Und wenn man im Bachelor-Master-System studiert, hat man eh die Möglichkeit, nach dem Bachelor nochmal zu wechseln.


Rankings sind hier in Deutschland für Mathematik aber in meinen Augen definitiv sinnlos. Als erstes sagen die überhaupt gar nichts über die Lehre aus und sind viel zu allgemein gehalten als das sie einem weiterhelfen könnten.

Und wenn man Wert auf eine 'gute' (sprich, nach Rankings) Universität legt, dann ist man hier in Deutschland falsch.

Dann sollte man lieber Universitäten wie Princeton, Harvard oder Cambridge anvisieren oder evt. auch die ETH Zürich, sofern man in der Nähe zur Heimat bleiben möchte.


Zitat:
Später im Beruf braucht man doch eher angewandte Mathematik?

Später im Beruf braucht man in den meisten Fällen überhaupt gar kein Mathe mehr, zumindest nicht die Mathematik, die man im Studium gelernt hat.

In der Wirtschaft sind überwiegend die Soft Skills gefragt, die man während des Mathestudiums erlernt. Also soetwas wie analytisches Denken, strukturierte, klare und zielstrebige Arbeitsweise, Belastungsfähigkeit etc.

Mehr dazu findet man hier:
MathematikerInnen stellen sich vor
(Einfach mal durchlesen)

Klar, manche Berufe benötigen bestimmtes spezielles Wissen aus der Mathematik, für sehr viele Berufe aber nicht.
Damit ist es meistens egal, welchen Schwerpunkt man sich aussuchen, nur Spaß sollter dieser machen.
chrizke Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von [email protected]
Ob das wirklich stimmt ist eine andere Frage.
Bis 2003 hieß die TU nämlich einfach nur Universität und erst dann wurde, ich zitiere:
"der technisch-naturwissenschaftlichen Orientierung der Universität Rechnung getragen und sie in Technische Universität Kaiserslautern umbenannt."

Wäre schön wenn jemand dazu verlässliche Infos hätte.


Kaiserslautern ist TU.
[email protected] Auf diesen Beitrag antworten »

So steht es zumindest in dem Beitrag den du zitiert hast.
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:

Thomas Sonar (von: MathematikerInnen stellen sich vor)

Was haben Sie wo studiert?

[...] Damals war Informatik schrecklich modern und ich habe mich im Nebenfach (leider!) für Informatik entschieden [..].


Big Laugh

Ich muss mich ja auch für einen Studienort entscheiden .. aber ich habe da nie groß überlegt. Für mich fällt die Wahl aus gewissen Gründen schlichtweg auf die Uni Stuttgart. Ich sehe das auch genau so wie 42 (Danke für die Bestätigung Augenzwinkern ).
Was mir z.Zt. mehr Sorgen bereitet ist die genaue Wahl der Module bzw. Schwepunkte und die Wahl des Nebenfachs ... da bin ich noch hin- und hergerissen.

air
chrizke Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von [email protected]
So steht es zumindest in dem Beitrag den du zitiert hast.

Jo und auch auf meinem Studiausweis.
[email protected] Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von chrizkeJo und auch auf meinem Studiausweis.

Das trifft sich gut. Meine Frage oben bezog sich nicht darauf ob die TU jetzt TU ist oder nicht sondern auf
Zitat:
Kaiserslautern ist ja TU, also eher angewandt orientiert und Bonn definitiv weniger angewandt.

Eben weil sie sich erst vor verhältnismäßig kurzer Zeit in TU umbenannt hat würde ich gerne wissen ob es so einen Unterschied gibt.
therisen Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wahl des Studienorts
Zitat:
Original von 42
In Deutschland sind die Anforderungen an die Studenten (in Mathematik) an den meisten Studienorten sehr ähnlich und die Qualität der Lehre ist auch ähnlich. Einen besonderen Qualitätsunterschied zwischen TUM oder eine anderen Uni wird man nicht wirklich feststellen.

Doch, der Unterschied zwischen der Uni Bonn und der TUM ist wie Tag und Nacht.

Zitat:
Original von 42
Dann sollte man lieber Universitäten wie Princeton, Harvard oder Cambridge anvisieren oder evt. auch die ETH Zürich, sofern man in der Nähe zur Heimat bleiben möchte.

Im mathematischen Bereich kann die Uni Bonn meiner Meinung nach mithalten und ist wesentlich preiswerter.
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wahl des Studienorts
Zitat:
Original von therisen
Zitat:
Original von 42
In Deutschland sind die Anforderungen an die Studenten (in Mathematik) an den meisten Studienorten sehr ähnlich und die Qualität der Lehre ist auch ähnlich. Einen besonderen Qualitätsunterschied zwischen TUM oder eine anderen Uni wird man nicht wirklich feststellen.

Doch, der Unterschied zwischen der Uni Bonn und der TUM ist wie Tag und Nacht.

Zitat:
Original von 42
Dann sollte man lieber Universitäten wie Princeton, Harvard oder Cambridge anvisieren oder evt. auch die ETH Zürich, sofern man in der Nähe zur Heimat bleiben möchte.

Im mathematischen Bereich kann die Uni Bonn meiner Meinung nach mithalten und ist wesentlich preiswerter.


Ich hab mich auch nicht so intensiv mit allen verschiedenen Unis auseinandergesetzt. Könntest du erläutern, warum Bonn der TUM so überlegen sein soll?
Bei mir kämen 3 Unis in die enge Auswahl:
TUM, LMU und die Uni Bonn.
Bei der TUM muss man eine Bewerbung schreiben, bei den beiden anderen sahs nicht danach aus. Ist das korrekt oder gibts da sowas wie einen nicht genannten NC (z.B.) nach dem Bewerber aussortiert werden? Oder kann da wirklich jeder hin der will? Da mein NC nicht so gut sein wird (wohl plus/minus 2,0) wärs schon ein wichtiger Faktor.
Außerdem, wie schaut es preislich aus; es gibt hier ja anscheinend Studenten von allen 3 Unis, könntet ihr vlt sagen wie viel Miete ihr zahlt und wie die weiteren Kosten wie Lebensmittel aussehen.

Vielen Dank schonmal.
diego_hh Auf diesen Beitrag antworten »

Also wenn du diese Studienführer wälzt, dann ist darin eigentlich das einzige was zählt - nach meiner Erfahrung - die Reputation laut Professoren. Alles andere kann man kicken... smile
PK Auf diesen Beitrag antworten »

Ohne so viel Werbung machen zu wollen:

Schon mal an Göttingen gedacht? Das Studium ist zwar auch mit Studiengebühren belegt (bei den anderen ja auch), aber dafür ist die Stadt wesentlich preiswerter als München, der Rest ist ja dann Geschmackssache, ich finds gemütlicher als Bonn. NC gibts auf das Studium noch nicht. Noch, weil in den letzten zwei Jahren sehr viele Studienanfänger dazukamen. Aber die werden auch schlagartig weniger. Das Fach braucht keinen NC, den NC bilden die ersten zwei Semester.
...linda... Auf diesen Beitrag antworten »

haiii
ich bin zwar erst 15 und hab nicht vor zu studieren und erst recht nicht mathe aber wenn würd ich meine uni danach aussuchen:
-wo sie ist(ob dir die stadt gefällt)
-was andere leute die das studieren über die uni zusagen haben
-was du selbst drüber denkst
-und wenns n besichtigungstermin gibt ajf hingenhe!!!

naja viel spaß noch beim suchen und schonmal VIEL GLÜCK
lg♥
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »

Um nicht außerhalb des Offtopics alles voll zu spamen, schreibe ich mal hier rein, denke ist in Ordnung mit euch, da ihr den Thread auch direkt findet:

Jop, ich fange ab kommenden Semester, dank meiner Ausmusterung das Mathematikstudium an. Hab mich für Bonn entschieden, da ich eigentlich nur positives davon gelesen habe und es mich deutlich billiger kommt als die TUM (die anscheinend auch eher praktisch orientiere Mathematik betreibt, eben mehr für die Anwendung, kann mich aber auch irren).
Außerdem wohne ich aktuell auch nur 100km weit weg, ist also praktischer da ich hin und wieder mal meine Eltern besuchen kann.
Nun gabs bei mir auch die Abiturergebnisse, da ich in keine Nachprüfung muss, ist Schule nun entgültig gelaufen und außer Abitur abholen und Abiball nun wirklich nichts mehr. Falls es interessiert, ich hab einen Schnitt von 1,8 und in der NRW Mathe LK Klausur 15 Punkte.
Bis zum Studium überbrück ich die Zeit mit dem Heusser (Mathebibel) nachdem ich den Metzler (Physikbibel) abgeben musste Augenzwinkern
jester. Auf diesen Beitrag antworten »

Na dann Glückwunsch zum bestandenen Abi Freude

1,8 hab ich auch gehabt, aber nur 14 in Mathe geschockt Big Laugh

Viel Spaß beim Abiball Prost
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »

Danke dir, werd meinen Spaß haben - wo studierst du eigentlich? Falls du studierst, wenn nicht gratuliere zu deinem wahrscheinlich frisch erstandenem Abitur.
jester. Auf diesen Beitrag antworten »

Das Abi ist schon ein Jahr alt. Ich studieren im ersten Semester Mathe in Aachen (die RWTH bietet den Einstieg im Sommersemester an).
Ungewiss Auf diesen Beitrag antworten »

Dann treffen wir uns ja vielleicht in der Analysisvorlesung Wink

Wie ist denn die erste Teilklausur Lineare Algebra ausgefallen?
Zizou66 Auf diesen Beitrag antworten »

Bietet die RWTH auch den Einstieg zum Wintersemester an?
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »

Mal ne Frage zum Studium, wie viel Arbeitsaufwand musst du in das Studium stecken. Also wie viele Vorlesungen hast du in der Woche und wie lange, wie lange und wie oft sind Übungen und wie lange muss man sich noch zuhause hinsetzen und arbeiten? Fänds gut mal zu wissen wie viel Zeit man hat um z.b. zu arbeiten.
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