Maßtheorie: Übergangswahrscheinlichkeit

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Happy Auf diesen Beitrag antworten »
Maßtheorie: Übergangswahrscheinlichkeit
Ich habe keine Ahnung wie ich folgende Aussage beweisen soll. Bin aber sehr sicher, dass es stimmt:

Seien O1 = O2 = { 1,2} und K1=K2=Potenzmenge von O1.
Sei p1:O1 x K2 --> [0,1] eine Übergangswahrscheinlichkeit (=Markov-Kern) von (O1,K1) nach (O2,K2).

Die Übergangswahrscheinlichkeit P:O1 x K2 --> [0,1] ist eindeutig bestimmt durch die vier Werte P(1,{ 1}), P(2,{ 1}) , P(1,{ 2}) und P(2,{ 2}) .

Ich meine, das ist doch richtig, oder? Aber ist es richtig, weil P einfach nur die Summe der 4 Einzelwahrscheinlichkeiten ist?
Jim Pansen Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Maßtheorie: Übergangswahrscheinlichkeit
Zitat:
Original von Happy
Aber ist es richtig, weil P einfach nur die Summe der 4 Einzelwahrscheinlichkeiten ist?

Nope,
guck dir einfach an, welche Elemente die Potenzmenge von O1 enthält und nutz aus, dass P(w, . ) für jedes w aus O1 ein W-Maß auf der Potenzmenge von O1 ist. Dann müßte es eigentlich klar sein. Big Laugh
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