Maßtheorie: Übergangswahrscheinlichkeit |
| 03.05.2006, 15:02 | Happy | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Maßtheorie: Übergangswahrscheinlichkeit Seien O1 = O2 = { 1,2} und K1=K2=Potenzmenge von O1. Sei p1:O1 x K2 --> [0,1] eine Übergangswahrscheinlichkeit (=Markov-Kern) von (O1,K1) nach (O2,K2). Die Übergangswahrscheinlichkeit P:O1 x K2 --> [0,1] ist eindeutig bestimmt durch die vier Werte P(1,{ 1}), P(2,{ 1}) , P(1,{ 2}) und P(2,{ 2}) . Ich meine, das ist doch richtig, oder? Aber ist es richtig, weil P einfach nur die Summe der 4 Einzelwahrscheinlichkeiten ist? |
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| 03.05.2006, 22:05 | Jim Pansen | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Maßtheorie: Übergangswahrscheinlichkeit
Nope, guck dir einfach an, welche Elemente die Potenzmenge von O1 enthält und nutz aus, dass P(w, . ) für jedes w aus O1 ein W-Maß auf der Potenzmenge von O1 ist. Dann müßte es eigentlich klar sein.
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