Integration über Normalbereiche |
| 18.06.2006, 00:25 | Enthalpus-Laplacus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Integration über Normalbereiche hab hier ein kleines Problem mit dem Verständnis über die Normalbereiche. Also: wobei gilt: und wobei gilt: wobei die geschweiften Klammern { } nicht angezeigten werden (?). Also zur ersten Aufgabe hab ich mir folgendes gedacht: weil doch y>x gilt und x mindestens x=2 und maximal x=3 ist, gilt doch das: y > 2 y < 4 (mit gleichheitszeichen) also wäre der Normalbereich ein Rechteck in der x,y-Eben. zur zweiten Aufgabe fällt mir da aber schon mal nix ein... Höhstens das viel. y<2-y^2 ist, und das der Normalbereich wahrscheinlich einen Kreis oder Ellipse darstellt... Gibts da irgendwie einen Trick wie man sich die Integrationsbereiche herleitet? |
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| 18.06.2006, 01:02 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Integration über Normalbereiche Die geschweiften Klammern kriegst du mit: \{ oder \}. Die Normalbereiche hier sind kurvig berandet. Hier eine Zeichnung zum ersten Teil: Der Normalbereich liegt hier zwischen der roten und grünen Kurve, d.h. die y-Begrenzung ist jeweils von x abhängig, wobei zulässige x-Werte zwischen 2 und 3 liegen. (D.h. integriert wird von x bis über y (inneres Integral) und dann von 2 bis 3 über x (äußeres Integral).) Der Trick ist die Abhängigkeiten zwischen den Variablen zu sehen und eine Zeichnung/Skizze hilft viel. Den zweiten Teil versuche erstmal selbst. Grüße Abakus
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| 18.06.2006, 05:08 | Enthalpus-Laplacus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Danke für die Antwort Abakus! Deine Tips haben mich um Lichtjahre weitergebracht. Zu der zweiten Aufgabe: Ich hoffe das meine Überlegung richtig ist. Die Inegrationsbereiche sind wie folgt: ich hoffe das dass richtig ist.
Hab aber noch eine Frage: für diesen Normalbereich wären dann die jeweiligen Nullstellen der Integrationsbereich, also: x=0: --> und für y: --> Richtig? |
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| 18.06.2006, 11:13 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Zunächst noch zur ersten Aufgabe: am Besten schreibst du das entstehende Integral mit Integrationsgrenzen einmal hin und berechnest es. Insbesondere: was ist der y-Schnitt (bzw. die Projektion des Integrationsbereiches längs der y-Achse) ?
Das sind erstmal 2 Ungleichungsketten, aber noch keine Mengen. Integrationsbereiche (bzw. genauer die betrachteten Schnitte) sind Mengen. Hier musst du deine Lösung noch präzisieren. Zu beachten ist insbesondere ein Schnittpunkt. Hier hast du 2 Lösungsmöglichkeiten.
Macht Sinn, ja, bis auf die Formulierung. Funktionen haben Nullstellen, für Mengen ist der Begriff nicht klar. Auch hier: Schnitte und Integral angeben. Grüße Abakus
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