Monotonieverhalten

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BlackMumba Auf diesen Beitrag antworten »
Monotonieverhalten
Hallo!
habe nur eine kleine Frage, und zwar:
Woran kann ich erkennen, ob meine obere und untere Schranke
monoton steigend/fallend oder streng monoton steigend/fallend ist?

ein beispiel:
an = 3+n
.......1+2n

Wie kann ich jetzt meine Behauptung aufstellen?


Freu mich über schnelle Hilfe!
Danke schön!
JochenX Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Woran kann ich erkennen, ob meine obere und untere Schranke
monoton steigend/fallend oder streng monoton steigend/fallend ist?

was genau willst du wirklich fragen?
Monoton steigen/fallen ist eine Folgeneigenschaft, die Schranken sind feste Zahlenwerte, die fallen/steigen nicht.
Also bitte nochmal drüber nachdenken und neu fragen.
BlackMumba Auf diesen Beitrag antworten »

ich habe meine oberen und unteren schranken errechnet. jetzt soll ich eine behauptung bestimmen ob es monoton steigend/fallend oder streng monoton steigend/fallend ist.

die aufgabe lautet:
an = 3+n
.......1+2n


was hast du an meiner frage nicht verstanden?
kikira Auf diesen Beitrag antworten »

du hast dich falsch ausgedrückt und DU hast falsch gefragt:

du wolltest wissen, wie man an einer Zahl erkennt, dass sie monoton steigend oder fallend ist.

Nun geb ich dir eine Zahl:

Die Zahl 25.

Ist die nun steigend oder fallend?????

lg kiki

edit:

und was sollen diese Punkterln und dann das: 2n + 1 sein?
BlackMumba Auf diesen Beitrag antworten »

sorry ich versteh nicht was du mir damit sagen willst... traurig
ich bin absolut kein genie in mathe.

das war einfach nur ne aufgabe, die so in meinem skript steht.

(die punkte hab ich nur gemacht, weil ich keinen bruchstrich mit der tastatur ziehen kann und ich zähler und nenner darstellen wollte Augenzwinkern )

hmm...trotzdem danke für die versuchte hilfe.

schau mal ob ich wen anderes finde.

bay bay
*wink*
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Also meinst du eigentlich und suchst für diese Folge nach oberen und unteren Schranken - na sag das doch gleich!

Und wenn du noch kein LaTeX kannst, dann hättest du es wenigstens durch a_n = (3+n)/(1+2n) formulieren können. Das mit der Punktereihe versteht kein Mensch!
 
 
BlackMumba Auf diesen Beitrag antworten »

ja genau das meine.

ja stimmt, daran hab ich gar nicht gedacht, sorry.
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »

Und wenn du weiterhin auf der Suche nach oberen bzw. unteren Schranken bist, dann berechne doch mal ein paar Folgenglieder, indem du für n ein paar Werte (z.B. 1, 2, 3, 10, 100, 1000) einsetzt. Das könnte dir eine Idee liefern.
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