Extremwerte im Mehrdimensionalen |
| 02.07.2006, 13:35 | Paul_H | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Extremwerte im Mehrdimensionalen Ich hoffe mal, ich habe hier keinen blöden Denkfehler gemacht und der Gradient ist richtig. Dann hätten wir Extrema in den Punkten und Nun muss ich also noch die Hessmatrix auf Definitheit untersuchen. Meine Hess sieht so aus: Da hab ich jetzt aber schon mein erstes Problem. Muss denn diese Hess-Matrix nicht symmetrisch sein? Wo habe ich einen Fehler gemacht? |
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| 02.07.2006, 13:38 | Ali.G | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
also symmetrisch ist sie auf jedenfall schonmal! |
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| 02.07.2006, 13:40 | Calvin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Extremwerte im Mehrdimensionalen Deine Hessematrix ist doch symmetrisch zur Hauptdiagonale
Also alles richtig
EDIT Ups, wenn ich schon kurze Pause beim Schreiben machen muss, sollte ich mal auf Vorschau drücken um zu sehen, ob jemand schneller war als ich
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| 02.07.2006, 13:42 | Paul_H | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ah ja? Dann hab ich die Definition von Symmetrie bei einer Matrix falsch verstanden. Wie mache ich denn jetzt eigentlich weiter? Ich muss die Determinante bestimmen, oder? Setze ich dann in die Determinante meine Extrempunkte ein? |
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| 02.07.2006, 13:46 | Calvin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Extremwerte im Mehrdimensionalen
Mir fällt gerade noch auf, dass du hier nicht alle Möglichkeiten für die x-Komponente gefunden hast. Wenn , dann hast du für die x-Komponente die Gleichung zu lösen. Für den weiteren Verlauf ist dein Ansatz richtig. Determinante bestimmen und die möglichen Extrempunkte einsetzen. Du brauchst aber noch zusätzlich den linken oberen Wert in der Hessematrix, um zu sehen, ob die Matrix positiv oder negativ definit ist. |
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| 02.07.2006, 14:33 | Paul_H | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
thx@Calvin, der zweite Extrempunkt muss also lauten: Die Determinante ist dann So, nun setze ich meine Extremstellen ein, zuerst in den ersten Eintrag der Matrix, , und dann in die Determinante. Für erhalte ich für erhalte ich . Ich wäre demjenigen sehr dankbar, der mir diese Ergebnisse deuten könnte. Nach meiner Literatur prüfe ich mit diesem Determinanten-Kriterium die Matrix nur darauf, ob sie positiv definit ist. Das ist sie ja nicht, für keine der beiden Extremstellen. Ist sie dann für den ersten Wert indefinit und für den zweiten positv semidefinit oder muss ich genau diese Eigenschaften nun auf anderem Weg zeigen? |
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| 02.07.2006, 14:54 | Calvin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Mal eine kleine Korrektur zu deiner Formulierung. Das, was du berechnet hast, ist noch keine Extremstelle. Es ist lediglich möglich, dass an dieser Stelle ein Extrempunkt ist. Ob es tatsächlich ein Extrempunkt ist, musst du ja mit der hinreichenden Bedingung noch bestimmen.
Und deine Definition von positiv/negativer Definitheit ist IMHO auch nicht richtig. Müsste aber selbst nochmal nachschauen. Dafür ist aber jetzt keine Zeit mehr. Ich gehe jetzt das schöne Wetter geniessen. Macht bitte jemand anderes weiter
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| 02.07.2006, 15:56 | Paul_H | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Schon gut. Ich habe hier eine hinreichende Bedingung zur Bestimmung der Extremstellen in einem Skript entdeckt, und zwar: i) Wenn detHess f(x) < 0 ist, hat f in x kein lokales Extremum. ii) Wenn detHess f(x) > 0 ist, dann hat f in x ein striktes lokales Extremum und zwar a) ein Maximum, wenn b) ein Minimum, wenn Da ich für die erste Extremstelle eingesetzt in die Determinante -1 rausbekomme, gibt es an der Stelle keine Extremstelle, und an der Stelle ein Minimum, da in die erste Stelle der Hesse-Matrix eingestzt -1<0 rauskommt |
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Also alles richtig