Bibel-Codes aus mathematischem Blickpunkt |
| 23.07.2006, 20:10 | akechi90 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Bibel-Codes aus mathematischem Blickpunkt Da ich nicht an derartige Dinge glaube, stelle ich mir folgende Frage: Folgendes Verfahren sei hierbei gegeben: 1. Man schreibe eine beliebig große Textstelle aus einem Buch in ein Rechteck. 2. Nun untersuche man nebeneinander liegende Buchstaben (diagonal, waagrecht, senkrecht). 3. Ergibt der Begriff Sinn, soll er als "Code" definiert werden. Ergibt er keinen Sinn, wird er nicht als Code definiert. Es stellt sich nun die Frage: Wenn die Buchstaben alle nach ihrer relativen Häufigkeit innerhalb eines Textes vertreten sind, wieviele Buchstaben müssen mindestens in dem Buch vorhanden sein, damit mindestens 1.000 "Codes" (höchstens siebenbuchstabig, mindestens vierbuchstabig) entdeckt werden? Ich hab mir den Kopf über der Aufgabe zerbrochen, und komme auf kein sinnvolles Ergebnis. Selbstverständlich ist die Anzahl der Teilmengen einer Menge mit Elementen . Das bringt mich aber auf keine sinnvolle Lösung... Ist diese Frage überhaupt zu beantworten? |
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| 23.07.2006, 22:04 | Sunwater | Auf diesen Beitrag antworten » |
ich denke, dass kann man nicht beantworten, solange man nicht definiert was ein Code sein soll... es gibt z.B. diese Codes in der Bibel, wo behauptet wird, dass bestimmte Wörter die 666 enthalten. Das liegt daran, dass in der hebräischen Sprache die ersten Buchstaben mit den Ziffern von 0 bis 9 übereinstimmen und nur aus dem Kontext klar wird, ob es eine Zahl oder ein Buchstabe ist. und jetzt sollte halt jedesmal wenn eine Kombination dieser Ziffern die 666 ergibt ein höherer Sinn oder ein Hinweis auf Gott in der Bibel stecken... ziemlich Off-Topic, aber ich fand's interessant... |
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