Präsentationsthema Gruppenprüfung

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Sunny2511 Auf diesen Beitrag antworten »
Präsentationsthema Gruppenprüfung
Hallo ihr Mathe-Genies da draußen!

Eigentlich find ich Mathe ja gar nich so übel..die Hausaufgaben aus denen wir uns eine aussuchen sollen sind diesmal aber alle irgendwie Teufel
Ich habe mich jedenfalls für die Stochastikaufgabe entschieden:

Es geht um Blutuntersuchungen, um das Vorhandensein eines Erregers in der Population zu untersuchen.
Da Einzeluntersuchungen von Blutproben zu teuer wären mischt man mehrere zu "Blutpools" und nur im Falle einer positiven Reaktion werden Einzeluntersuchungen erforderlich.
p ist nun der Anteil der Menschen der Gesamtbevölkerung ohne vorliegende Krankheit.
x die Gruppengröße bei der Blutuntersuchung.
Dann ist der Erwartungswert für die Zahl der Blutanalysen pro Gruppe.
Man spart also gegenüber dem Verfahren der Einzelprüfungen pro Person
Blutanalysen.
a)erläutern SIe die oben geschilderten Zusammenhänge
b) Ermitteln Sie die optimalen Gruppengrößen für p=0,99, p=0,9,...

Also folgende Fragen stellen sich mir, vllt auch eigentlich sehr simple... "Der Erwartungswert der Zahl der Blutanalysen pro Gruppe"? was ist das für ein wert? kann mir das vllt jemand in anderen Worten begreiflich machen?
und wie kann ich "pro Person" eine bestimmte anzahl von Blutanalysen sparen? jede Person bräuchte ja nur eine...und wo kommt die Formel her?
Mache mir da jetzt weiterhin verstärkt Gedanken zu...wäre für einen kleinen ANstoß in die richtige Richtiung aber sehr dankbar.

Edit (mY+): LaTex verbessert
Zellerli Auf diesen Beitrag antworten »

Erklärung für "Den Erwartungswert der Zahl der Blutanalysen pro Gruppe":

Je Gruppe hat erstmal eine Blutanalyse. Mit Glück bleibt es dabei, weil sie negativ ausfällt.
Ist sie jedoch positiv (was ja nicht heißt, dass jeder Patient dessen Blut in der Gruppenblutprobe schwimmt positiv ist, sondern mindestens einer), muss man nochmal jeden einzeln testen. Man hat dann natürlich den ersten Test schon gemacht...

Rechne doch erstmal mit einem Beispiel:

Es werden immer 10 Blutproben gemixt und erst dann analysiert. p soll dann mal 0,99 sein, was heißt, dass ein Mensch zu 99% gesund ist.

Überlege dir mal an dem Beispiel:

-Wieviele Analysen pro Patient (im Mittel --> Erwartungswert) durchgeführt werden müssen
-Wieviel weniger/mehr das ist verglichen mit der normalen Methode, bei der man jeden Patient einzeln testet.
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