kurze frage zu (z²)² - Seite 2

Neue Frage »

firemansam Auf diesen Beitrag antworten »

hmmm..oke...

ich verstehe.....
und wie schaut der beweis dazu dann aus?
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Den möchte ich von dir sehen. Augenzwinkern
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Unsere Relation:

Zitat:



die Bedingung:

Zitat:


die Übersetzung:

. Nun liegt (*). Was gilt dann für ?

Rechenregeln im Körper Z:



Damit gilt auch



also symmetrisch.

Transitiv nun bitte selbst überprüfen.
firemansam Auf diesen Beitrag antworten »

oke... das hab ich jetzt verstanden....

aber noch eine kleine abschlussfrage zur antisymmetrie:

wenn eine funktion reflexiv ist, ist sie dann auch glichzeitig antisymmetrisch? -

definition der antisymmetrie ist ja: aRb und bRa => a=b

und wenn a=b ist, dann können ja nur die punkte (1,1), (2,2), usw... in relation stehen - und dann trifft ja auch die reflexivität zu... ( aRa)

seh ich das komplett falsch, oder ist da was wahres dran..?
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Ihr könnt einen schon in den Wahnsinn treiben. Anstatt die Aufgabe einmal sauber durchzurechnen kommen ständig irgendwelche Zwischenfragen. Fragen die man euch stellt, beantwortet ihr nicht.

Eben waren wir bei Relationen, nun bist du bei Funktionen. Was willst du denn nun? verwirrt

Die Relation die wir hier untersuchen ist wie gezeigt reflexiv und symmetrisch. Ferner haben wir gezeigt, dass auch

Zitat:
Und es ist richtig, dass (6,3) und (4,2) in Relation stehen, ja. Genauso stehen z.B. (3,2) und (6,4) in Relation.


Damit sollten sich Gegenbeispiele konstruieren lassen. Und das haben wir allgemein bei der Symmetrie getan. Denn es gilt auch das Kleingedruckte zu lesen.

Zitat:
aRb und bRa => a=b


Das muss für alle a,b gelten. http://de.wikipedia.org/wiki/Relation_(Mathematik) Augenzwinkern
firemansam Auf diesen Beitrag antworten »

wieso bin ich bei funktionen??irgendwie wird meine verwirrung immer größer....

ich versuche gerade, mir die relationseigenschaften klar zu machen....

wenn ich zum beispiel eine relation gegeben habe:


und ich soll überprüfen, welche eigenschaften diese relation hat....

also: a R a - reflexiv - nur der fall, wenn a =b ist - also reflexiv weil sin(a) = sin (b)

symmetrisch: a R b => b R a ist in diesem fall nicht möglich - nicht symmetrisch

transitiv: a R b und b R c => a R c. möglich - daher transitiv...

und jetzt die frage, ob sie antisymmetrisch ist...

um das gehts mir jetzt...
 
 
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von firemansam

wenn eine funktion reflexiv ist, ist sie dann auch glichzeitig antisymmetrisch? -


Deswegen.

Wie wäre es wenn einmal diese Aufgabe fertig gemacht würde, bevor neuen Fragen gestellt werden.

Zitat:
Transitiv nun bitte selbst überprüfen.


Darauf warte ich immer noch. unglücklich




Reflexiv. Was soll da heißen, nur wenn a=b ist. Du sollst prüfen ob (a,a) in der Relation ist. Da sin(a)=sin(a) ist das wohl der Fall.

Symmetrisch. (a,b) sei in R. Was ist dann mit (b,a)? Es gilt also sin(a)=sin(b). Somit folgt direkt dir Gültigkeit von sin(b)=sin(a).

transitiv. (a,b) und (b,c) in R. Was folgt dann für (a,c)? Es gilt sin(a)=sin(b) und sin(b)=sin(c). Damit folgt auch sin(a)=sin(c).

Nicht Antisymmetrisch (0,pi) in R genau wie (pi,0). Pi und 0 sind aber verschieden.
firemansam Auf diesen Beitrag antworten »

oke... danke für die große hilfe...

aber wie müsste eine relation aussehen, damit sie antisymmetrisch ist?
bzw. wie erklärt man an hand der "kleinergleich" relation, dass sie antisymmetrisch ist?
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Guckst du: http://de.wikipedia.org/wiki/Antisymmetrie
firemansam Auf diesen Beitrag antworten »

ich glaub jetzt hab ichs....
danke
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

taga, wie steht es mit dir? Eigentlich war das ja dein Thread.
Taga Auf diesen Beitrag antworten »

ich habe eure diskussion nachgelesen und wollte nun nur mal verständnishalber nachfragen durch ein bsp ob ich das mit der antisymmetrie verstanden habe

man habe M={1,2,3}
R={(1,1),(2,1),(2,2),(3,1),(3,2),(3,3)}

für refelxiv erfüllt
für transitiv erfüllt


antisymmetrisch is diese ja eigentlich nicht oder?

die bedingung: "" ist ja nur für (1,1),(2,2),(3,3) erfüllt

wenn man jetzt zb (1,3) hernimmt und einsetzt steht dann ja


=> bedingung nicht erfülllt => nicht antisymmetrisch - oder denke ich zu komplizieret, dass ich die anscheinende "einfachkeit" der Relationen nicht verstehe?
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Es gibt keine zwei verschiedenen Elemente, die in beiden Richtungen in Relation stehen, z. B. folgt aus a≤b und b≤a stets a=b.


Und das ist doch bei dir so. (1,2),(1,3),(2,3) suchen wir vergeblich in der Menge R. Also ist R antisymmetrisch.
Taga Auf diesen Beitrag antworten »

was ich noch nicht ganz versteh ist:

dass die bedingung für die Punkte (1,1),(2,2),(3,3) erfüllt ist=> antisymmetrisch

und dass die bedingung für die übringen Punkte nicht erfüllt ist und daraus auch folgt dass es antisymmetrisch ist.....das verstehe ich nicht ganz

ich verstehe dass mit dem gegenpunkt .... mein "denkporblem" ist nur dass eine bedingung einmal erfüllt und einmal nicht erfüllt ist und trotzdem bei beiden fällen raus kommt dass es antisymmetrisch ist....



wie wäre es in dem fall dass wenn M={1,2,3} und R={(1,1),(2,2),(3,3)} ist?

ist dieses dann reflexiv, symmetrisch und antisymmetrisch zugleich?
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »