Wie Injek-, Surjektivität bestimmen? |
| 29.10.2008, 22:57 | bartho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Wie Injek-, Surjektivität bestimmen? mit bestimmen für welche a die funktion injektiv bzw. surjektiv wird? Kann mir da jemand weiterhelfen? |
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| 29.10.2008, 23:11 | haingoccu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen? injektiv is es, wenn du für a irgendein wert holst.. die funktion kann nie surjektiv werden, weil a bloß ne konstante ist |
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| 29.10.2008, 23:18 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen? So kann ich das nicht stehen lassen. solange wir nicht wissen bzgl. welcher Mengen hier betrachtet wird. Ich könnte nun zwr etwas vermuten, da aber HS Bereich bitte ich den Fragesteller seine Angaben zu präzisieren. |
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| 29.10.2008, 23:25 | bartho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
ja bloß wie kann ich das berechnen/sehen das es injektiv ist?
oh sorry also das ist: |
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| 29.10.2008, 23:33 | haingoccu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen? injektiv ist wenn du alle x-e abbilden kannst, un jedem x genau 1 wert zugeordnet wird... nehmen wir mal an a wäre 1... dann wären die werte: (1/2), (2,5) , ( 3/10).... usw kein y wert kommt doppelt vor... alle x werden abgebildet, damit injektiv! surjektiv wär es, wenn alle y werte vorhanden wären, geht aber in dem fall nicht...da x² |
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| 29.10.2008, 23:36 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen? ok, dann sollte dir die Parabelgestallt schon verraten, woran surjektivität scheitert. auf welcher Teilmenge von IR (in Abhängigkeit von a) wäre f denn surjektiv? Ist dir Funktion auf der Definitionsmenge denn streng monoton steigend?
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| 29.10.2008, 23:49 | bartho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
1.ähm surjektiv wäre sie wenn man die gesamte menge nimmt oder? weil dann wäre es surjektiv da z.b. y=1 zwei x werte hätte einen im + einem im -, richtig? 2. ähm ja in diesem definitionsbereich ist die funktion streng monoton steigend |
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| 30.10.2008, 04:21 | WebFritzi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
Und warum schreibst du im ersten Beitrag |
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| 30.10.2008, 09:27 | bartho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ja das steht da weil für gilt: Das spielt aber mit dem a keine rolle. Sind die 2 Aussagen die ich im letzten post gemacht habe richtig? |
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| 30.10.2008, 09:48 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
1. ja. aber das tut sie ja nicht. 2. dann ist sie auch injektiv. |
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| 30.10.2008, 15:50 | WebFritzi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Was du mir damit sagen willst, weiß nicht einmal der Mathe-Gott.
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| 30.10.2008, 22:56 | bartho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Sei und sei definiert durch: So lautet die ganze Funktion. Sehe ich das richtig das das für immer surjektiv aber nie injektiv ist? |
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| 31.10.2008, 17:34 | Andias | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
bei für Kann es immer nur surjektiv sein und ist für alle a auch immer surjektiv |
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| 31.10.2008, 18:26 | saz | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Wieso denn das? Wenn der Wertebereich ist, ist das doch keine surjektive Abbildung. Es gibt schliesslich kein f(x) mit ... |
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| 01.11.2008, 13:53 | bartho | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Eben in dem Wertebereich ist der eine teil nicht sur sondern immer injektiv |
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