Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?

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bartho Auf diesen Beitrag antworten »
Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
Wie kann ich z.b. bei einer Funktion:
mit
bestimmen für welche a die funktion injektiv bzw. surjektiv wird?
Kann mir da jemand weiterhelfen?
haingoccu Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
injektiv is es, wenn du für a irgendein wert holst.. die funktion kann nie surjektiv werden, weil a bloß ne konstante ist
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
So kann ich das nicht stehen lassen. solange wir nicht wissen bzgl. welcher Mengen hier betrachtet wird. Ich könnte nun zwr etwas vermuten, da aber HS Bereich bitte ich den Fragesteller seine Angaben zu präzisieren.
bartho Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
Zitat:
Original von haingoccu
injektiv is es, wenn du für a irgendein wert holst.. die funktion kann nie surjektiv werden, weil a bloß ne konstante ist

ja bloß wie kann ich das berechnen/sehen das es injektiv ist?


Zitat:
Original von tigerbine
So kann ich das nicht stehen lassen. solange wir nicht wissen bzgl. welcher Mengen hier betrachtet wird. Ich könnte nun zwr etwas vermuten, da aber HS Bereich bitte ich den Fragesteller seine Angaben zu präzisieren.

oh sorry also das ist:
haingoccu Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
injektiv ist wenn du alle x-e abbilden kannst, un jedem x genau 1 wert zugeordnet wird... nehmen wir mal an a wäre 1... dann wären die werte:

(1/2), (2,5) , ( 3/10).... usw

kein y wert kommt doppelt vor... alle x werden abgebildet, damit injektiv!
surjektiv wär es, wenn alle y werte vorhanden wären, geht aber in dem fall nicht...da x²
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
ok, dann sollte dir die Parabelgestallt schon verraten, woran surjektivität scheitert. auf welcher Teilmenge von IR (in Abhängigkeit von a) wäre f denn surjektiv?

Ist dir Funktion auf der Definitionsmenge denn streng monoton steigend? Augenzwinkern
 
 
bartho Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
Zitat:
Original von tigerbine
ok, dann sollte dir die Parabelgestallt schon verraten, woran surjektivität scheitert. auf welcher Teilmenge von IR (in Abhängigkeit von a) wäre f denn surjektiv?

Ist dir Funktion auf der Definitionsmenge denn streng monoton steigend? Augenzwinkern

1.ähm surjektiv wäre sie wenn man die gesamte menge nimmt oder?
weil dann wäre es surjektiv da z.b. y=1 zwei x werte hätte einen im + einem im -, richtig?
2. ähm ja in diesem definitionsbereich ist die funktion streng monoton steigend
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wie Injek-, Surjektivität bestimmen?
Zitat:
Original von bartho
oh sorry also das ist:


Und warum schreibst du im ersten Beitrag
bartho Auf diesen Beitrag antworten »

Ja das steht da weil für gilt:
Das spielt aber mit dem a keine rolle.

Sind die 2 Aussagen die ich im letzten post gemacht habe richtig?
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

1. ja. aber das tut sie ja nicht.

2. dann ist sie auch injektiv.
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von bartho
Ja das steht da weil für gilt:


Was du mir damit sagen willst, weiß nicht einmal der Mathe-Gott. unglücklich
bartho Auf diesen Beitrag antworten »

Sei und sei definiert durch:


So lautet die ganze Funktion.

Sehe ich das richtig das das für
immer surjektiv aber nie injektiv ist?
Andias Auf diesen Beitrag antworten »



bei

für

Kann es immer nur surjektiv sein und



ist für alle a auch immer surjektiv
saz Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Andias


ist für alle a auch immer surjektiv


Wieso denn das? Wenn der Wertebereich ist, ist das doch keine surjektive Abbildung. Es gibt schliesslich kein f(x) mit ...
bartho Auf diesen Beitrag antworten »

Eben in dem Wertebereich ist der eine teil nicht sur sondern immer injektiv
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