Beweis spezieller Grenzwerte

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Natalie1988 Auf diesen Beitrag antworten »
Beweis spezieller Grenzwerte
Hallo. Ich habe eine solche Aufgabe und weiß nicht, wie ich sie lösen soll. Danke für eure Hilfe!!!

limes (für n gegen unendlich) = 0 (a>1)

und

limes (für n gegen unendlich) = 0

Vielen Dank!!! =)
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

Kennst du schon ?

Dann könntest du beim ersten Beispiel so vorgehen:

Aus dem Grenzwert folgt für festes :

.

Sei nun :

Es ist wegen :

für hinreichend große n.

Nun kann man durch Umformen eine Nullfolge finden, die Majorante von ist.


Zum zweiten Beispiel:
Du könntest Zähler und Nenner jeweils aufteilen in die ersten (endlich vielen) a Faktoren und den Rest.

Falls du schon Reihen hattest, kannst du auch ganz raffiniert sein und das Quotientenkriterium auf anwenden Augenzwinkern
Natalie1988 Auf diesen Beitrag antworten »

Kann ich das einfach annehmen, dass limes n-ten Wurzel aus n = 1 ist?

Und was ist eine Majorante? Das hatten wir noch nicht gehabt.

den Ansatz zur b) habe ich noch nicht ganz verstanden. Soll ich da a*a*...*a machen? Und n! strebt doch gegen unendlich?
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Natalie1988
Kann ich das einfach annehmen, dass limes n-ten Wurzel aus n = 1 ist?

Nein, natürlich nicht. Wenn ihr das noch nicht bewiesen habt, darfst du es auch nicht verwenden. Dann vergiss den Ansatz, dann machen wir es eben anders.

Zitat:
Original von Natalie1988
Und was ist eine Majorante? Das hatten wir noch nicht gehabt.

Wenn eine Nullfolge ist und es gilt , dann ist klarerweise auch eine Nullfolge. Genau das wollte ich ausnutzen und das werden wir auch bei dem anderen Ansatz ausnutzen.

Wir zeigen . Weil k endlich ist, folgt daraus die Behauptung, indem man zur k-ten Potenz erhebt.

Mache dir klar, dass gilt und somit auch , also mit irgendeinem

Es ist nach der bernoullischen Ungleichung.
Daraus folgt dann

Kannst du nun weitermachen? Es geht wieder um eine Majorante.
Natalie1988 Auf diesen Beitrag antworten »

Wir zeigen . Weil k endlich ist, folgt daraus die Behauptung, indem man zur k-ten Potenz erhebt. Bitte erkläre mir den Schritt. Weil k endlich ist?



Es ist nach der bernoullischen Ungleichung.
Kann ich die Potenz "n" einfach so in die Wurzel ziehen??


Und wegen dem, wie es weitergeht: muss das nicht heißen, dass a^(n/k) <n^2h^2, damit man die "Majore" anwenden kann?
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

Aus den Grenzwertsätzen folgt doch für :


Wenn man also auf beiden Seiten zur k-ten Potenz erhebt, erhält man:

 
 
Natalie1988 Auf diesen Beitrag antworten »

Entschuldigung, dass ich immer so doof frage.. im Nachhinein verstehe ich das immer
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